Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 03.05.2022

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Moun­tain­bike gestohlen

COBURG. Inner­halb weni­ger Minu­ten klau­te ein unbe­kann­ter Dieb am Mon­tag­nach­mit­tag ein Moun­tain­bike im Stadt­teil Ket­schen­dorf. Die Poli­zei Coburg ermit­telt und bit­tet um Mithilfe.

Gegen 17 Uhr ging der 21-jäh­ri­ge Eigen­tü­mer in einen Super­markt im Post­weg zum Ein­kau­fen. Sein grü­nes Moun­tain­bike der Mar­ke „BULLS“ vom Typ „Street 2“ stell­te er vor dem Gebäu­de ab und sicher­te es mit einem Spi­ral­schloss. 15 Minu­ten spä­ter muss­te er das Feh­len sei­nes Fahr­ra­des im Wert von unge­fähr 500 Euro feststellen.

Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich bei der Cobur­ger Poli­zei unter der Tel.-Nr. 09561/6450 zu melden.

Ohne gül­ti­ges Kenn­zei­chen bei der Poli­zei vorgefahren

COBURG. Weil er sei­nen Füh­rer­schein wegen eines anste­hen­den Fahr­ver­bots abge­ben muss­te, fuhr ein 21-Jäh­ri­ger am Mon­tag zur Mit­tags­zeit mit sei­nem Elek­trorol­ler zur Cobur­ger Poli­zei. Aller­dings war an dem Gefährt ein abge­lau­fe­nes Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen ange­bracht. Die Fahrt ohne Ver­si­che­rungs­schutz zieht nun eine Anzei­ge nach sich.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Coburg

Sturz­be­trun­ken fast aus dem Fah­rer­haus gefallen

Röden­tal / Kem­mern A 73. Meh­re­re Unfäl­le vers­ur­sach­te am Mon­tag­nach­mit­tag ein weiß­rus­si­scher Lkw-Fah­rer, mit sei­nem Sat­tel­zug auf der A 73 in Rich­tung Nürn­berg. Dabei blieb es glück­li­cher­wei­se nur bei Sachschäden.

Der erste Unfall ereig­ne­te sich im Bereich der Anschluss­stel­le Röden­tal. Dort woll­te der Sat­tel­zug­fah­rer einem ande­ren Lkw die Ein­fahrt auf die A 73 in Rich­tung Nürn­berg ermög­li­chen und wech­sel­te, ohne auf den rück­wär­ti­gen Ver­kehr zu ach­ten, auf den lin­ken Fahr­strei­fen. Auf die­sem befand sich jedoch bereits ein Mon­teur aus der Ober­pfalz mit sei­nem Klein­trans­por­ter. Die­ser Klein­trans­por­ter wur­de kom­plett durch den Sat­tel­zug gegen die Mit­tel­schutz­plan­ke gedrückt. Dabei sprang die Bei­fah­rer­schei­be, der rech­te Außen­spie­gel wur­de abge­ris­sen und es ent­stand rings­um ein erheb­li­cher Blech­scha­den. Der Fah­rer des Klein­trans­por­ters kam so mit dem Schrecken davon und blieb unver­letzt. Der Sat­tel­zug­fah­rer setz­te sei­ne Fahrt ein­fach fort.

Der zwei­te Unfall ereig­ne­te sich im Bereich einer Bau­stel­le an der Anschluss­stel­le Brei­ten­güß­bach-Süd, dort streif­te er eine Beton­gleit­wand und über­fuhr meh­re­re Warn­ba­ken. Auch hier fuhr er ein­fach weiter.

Da der erste Unfall durch zwei Augen­zeu­gen beob­ach­tet wer­den konn­te und das Kenn­zei­chen des Sat­tel­zugs foto­gra­fisch gesi­chert wur­de, war es der Ver­kehrs­po­li­zei Coburg mög­lich, sofort den Hal­ter zu ermit­teln. Letzt­end­lich muss­te der Fah­rer auf Grund eines geplatz­ten Rei­fens am Auto­bahn­park­platz Zücks­hu­ter Forst anhalten.

Strei­fen der Ver­kehrs­po­li­zei Bam­berg und Poli­zei Bam­berg-Land, nah­men dann den Fah­rer in Emp­fang. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 2,76 Pro­mil­le. Der Fah­rer war so stark betrun­ken, dass er nach rich­ter­li­cher Anord­nung in einer Gewahr­sams­zel­le der Poli­zei Bam­berg bis zum näch­sten Mor­gen aus­ge­nüch­tert wer­den musste.

Ihm dro­hen nun eine hohe Geld­stra­fe und ein mehr­mo­na­ti­ges Fahr­ver­bot in Deutschland.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Mit Alko­hol am Steuer

Kro­nach – Am ver­gan­ge­nen Mon­tag, gegen 21.00 Uhr wur­de der Fah­rer eines Mer­ce­des auf der Bun­des­stra­ße 85 in Kro­nach einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Bereits bei der Anhal­tung konn­te von den Beam­ten Alko­hol­ge­ruch wahr­ge­nom­men wer­den. Die­ser Ver­dacht erhär­te­te sich bei einem Alko-Test mit einem Wert von 0,29 mg/​l. Auf den Fah­rer kommt nun ein Buß­geld­ver­fah­ren sowie ein Fahr­ver­bot zu.

Anhän­ger macht sich selbständig

Kro­nach – Ein PKW-Fah­rer war mit sei­nem Fahr­zeug samt Anhän­ger am Mon­tag, gegen 22.00 Uhr im Bereich von Zie­gel­er­den unter­wegs. Aus bis­lang unbe­kann­ten Grün­den löste sich die Anhän­ger­kupp­lung und der Hän­ger roll­te unkon­trol­liert gegen eine Gar­ten­mau­er. Der ent­stan­de­ne Gesamtsach­scha­den beläuft sich nach ersten Schät­zun­gen auf etwa 2000 Euro.

Warn­ba­ke ist weg

Wei­ßen­brunn – Ein bis­lang unbe­kann­ter Täter ent­wen­de­te in der Zeit vom ver­gan­ge­nen Frei­tag auf Mon­tag in der Eichen­stra­ße in Hum­men­dorf, bei den dor­ti­gen Glas­con­tai­ner, eine Warn­ba­ke. Der Gemein­de Wei­ßen­brunn ist ein Ent­wen­dungs­scha­den in Höhe von 150 Euro entstanden.

Schmier­fink am Werk

Stein­wie­sen – Im Tat­zeit­raum vom 25.04.22 bis 27.04.22 trieb ein bis­lang unbe­kann­ter Täter auf einem Spiel­platz im Bereich des Mehr­zweck­hau­ses in Nurn sein Unwe­sen. Durch den Täter wur­den meh­re­re Objek­te des Spiel­plat­zes mit Far­be besprüht. Der Scha­den wird auf etwa 1000 Euro geschätzt.

Leit­pfo­sten umgefahren

Schnecken­lo­he – Die Fah­re­rin eines Fords befuhr am Sonn­tag, gegen 12.00 Uhr die Bun­des­stra­ße 303 von Kro­nach kom­mend in Rich­tung Coburg. Auf Höhe Schnecken­lo­he über­fuhr sie einen Leit­pfo­sten, wel­cher mit­ten auf der Stra­ße lag. Nach der Spu­ren­la­ge muss davon aus­ge­gan­gen wer­den, dass ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer im Vor­feld die­sen Leit­po­sten umge­fah­ren hat­te und sich, ohne um die Besei­ti­gung des Hin­der­nis­ses zu küm­mern, wei­ter­ge­fah­ren ist. Der Fahr­zeug­füh­re­rin ist ein Scha­den in Höhe von ca. 200 Euro entstanden.

PKW ange­fah­ren

Kro­nach – Sei­nen Sko­da park­te ein Geschä­dig­ter am ver­gan­ge­nen Mon­tag, in der Zeit von 09.10 Uhr bis 11.10 Uhr auf dem Park­platz des Schul­zen­trums in Kro­nach. In die­ser Zeit fuhr ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer gegen das gepark­te Fahr­zeug. Hier­bei ent­stand ein Scha­den von ca. 50 Euro.

Ver­kehrs­zei­chen entwendet

Wil­helmsthal – Im Zeit­raum vom ver­gan­ge­nen Sonn­tag auf Mon­tag ent­wen­de­te ein unbe­kann­ter Dieb in Roß­lach, im Kapel­len­weg ein Umlei­tungs­schild. Der Sockel und der Rohr­stän­der blei­ben zurück. Der Gemein­de Wil­helmsthal ist ein Ent­wen­dungs­scha­den in Höhe von 50 Euro entstanden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulmbach

Spray­er auf fri­scher Tat ertappt

KULM­BACH Am frü­hen Mon­tag­abend wur­den 3 jugend­li­che Graf­fi­ti-Spray­er im Kulm­ba­cher Stadt­ge­biet auf fri­scher Tat fest­ge­nom­men. Ein auf­merk­sa­men Zeu­ge wur­de zunächst auf das Drei­er-Gespann auf­merk­sam, wel­ches unter ande­rem eine Park­bank auf einem Spiel­platz im Schieß­gra­ben beschmier­te. Der Zeu­ge ver­stän­dig­te die Poli­zei, die das Trio dar­auf­hin noch am Tat­ort und im nähe­ren Umfeld fest­neh­men konn­te. Bei der Durch­su­chung der Jugend­li­chen wur­den meh­re­re Spray­do­sen und Lack­stif­te auf­ge­fun­den. Alle Ver­däch­ti­gen sind im Alter unter 14 Jah­ren und dürf­ten des­halb straf­recht­lich wenig Kon­se­quen­zen zu befürch­ten haben. Anders sieht es jedoch mit der Über­nah­me der Rei­ni­gungs- bzw. Instand­set­zungs­ko­sten aus. Für die­se wer­den wohl die Erzie­hungs­be­rech­tig­ten der „Künst­ler“ auf­kom­men müssen.

Ohne Ver­si­che­rungs­schutz unterwegs

KULM­BACH Eine Strei­fen­be­sat­zung der PI Kulm­bach wur­de am spä­ten Mon­tag­nach­mit­tag auf einen 24jährigen Mann auf­merk­sam, der mit sei­nem E‑Scooter die Hein­rich-von-Ste­phan-Stra­ße in Kulm­bach befuhr. Da an dem Elek­tro-Rol­ler kein gül­ti­ges Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen ange­bracht war, wur­de der Mann einer Kon­trol­le unter­zo­gen. Im Rah­men derer stell­te sich her­aus, dass für den Rol­ler der recht­lich als Elek­tro­kleinst­fahr­zeug ein­zu­ord­nen ist, kein gül­ti­ger Ver­si­che­rungs­ver­trag besteht. Der Fahr­zeug­füh­rer muss sich nun wegen einem Ver­ge­hen nach dem Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz straf­recht­lich ver­ant­wor­ten. Die Wei­ter­fahrt wur­de noch an Ort und Stel­le unterbunden.

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