Mai­kirch­weih in Bad Steben

Maikirchweih in Bad Steben
Maikirchweih in Bad Steben

Die Sehn­sucht nach Ker­wa: Erste Mai­kirch­weih seit drei Jah­ren zieht wie­der tau­sen­de Besu­cher an

Erst­mals seit 2019 konn­te in Bad Ste­ben wie­der der tra­di­tio­nel­le Markt­tag anläss­lich der Wei­he der alten Wehr­kir­che St. Wal­bur­ga durch­ge­führt wer­den. Rund 200 Fier­an­ten aus ganz Deutsch­land boten ihre Waren feil und mach­ten aus dem Gesund­heits- und Tou­ris­mus­ort im Fran­ken­wald ein rie­si­ges Frei­luft­kauf­haus. Die Sehn­sucht wie­der etwas unter­neh­men zu kön­nen und sich eine Abwechs­lung zu gön­nen war den Besu­chern aus Nah und Fern anzu­mer­ken und so waren die Buden­stra­ßen schon am frü­hen Vor­mit­tag gut gefüllt. Der ver­kaufs­of­fe­ne Sonn­tag zum Kirch­weih­markt hat von sei­ner Anzie­hungs­kraft nichts ver­lo­ren und zog wie in alten Zei­ten über 20.000 Besu­cher aus Nord­bay­ern, Thü­rin­gen und Sach­sen an und in sei­nem Bann.

Zu kau­fen gab´s wie immer alles was man gut brau­chen kann oder auch gar nicht benö­tigt aber ein Erleb­nis der beson­de­ren Art war die „Stem­mer Mai­ker­wa“ auch in die­sem Jahr! Früh­jahrs­blu­men, Obst, Gemü­se, Haus­halts­ge­rä­te die teil­wei­se von Markt­schrei­ern ange­bo­ten wur­den, Auto­po­li­tur, Süßig­kei­ten, Andenken oder Tex­ti­li­en hier war wirk­lich für jeden was dabei. Und Kuli­na­risch ist die Viel­falt des Markt­an­ge­bo­tes ohne­hin kaum zu über­tref­fen; ob an den Markt­stän­den oder in der ört­li­chen Gastro­no­mie hat­ten sich alle mäch­tig ins Zeug gelegt und ein brei­tes Ange­bot für die Besu­cher vor­be­rei­tet. Oft unter frei­em Him­mel und bei musi­ka­li­scher Umrah­mung konn­te die Gäste einen herr­li­chen Tag im Baye­ri­schen Staats­bad genie­ßen ihre Sehn­sucht nach einem Stück Nor­ma­li­tät stillen.

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