Head Coach Raoul Kor­ner ver­lässt medi bayreuth

Raoul Korner. Foto: Thilo Lehnert
Raoul Korner. Foto: Thilo Lehnert

Eine Ära geht zu Ende!

Mit dem letz­ten Spiel von medi bay­reuth in die­ser Sai­son bei den FRA­PORT SKY­LI­NERS ist eine Ära des Bay­reu­ther Bas­ket­balls zu Ende gegan­gen. Raoul Kor­ner, seit mitt­ler­wei­le sechs Spiel­zei­ten Head Coach der HEROES OF TOMOR­ROW, wird in der neu­en Sai­son nicht mehr Chef­trai­ner von Bay­reuths Bun­des­li­ga Bas­ket­bal­lern sein. In offe­nen und sehr inten­si­ven Gesprä­chen kamen Ver­ein und Trai­ner zur Ent­schei­dung, den aus­lau­fen­den Ver­trag des Öster­rei­chers nicht fortzuführen.

Das sagt Raoul Kor­ner (Head Coach medi bayreuth):

“Sechs Jah­re an einem Stand­ort zu blei­ben, ist für einen Coach im moder­nen Bas­ket­ball nicht all­täg­lich, aber ich wur­de in Bay­reuth von Beginn an mit offe­nen Armen emp­fan­gen und so hat man es mir sehr leicht gemacht, mich sofort voll mit dem Stand­ort zu iden­ti­fi­zie­ren und über eine so lan­ge Zeit alles dafür zu geben.

Dem­entspre­chend weiß ich die­se gemein­sa­me Zeit extrem zu schät­zen, die uns so vie­le unver­gess­li­che Momen­te beschert hat und die ich um nichts in der Welt mis­sen möchte.

Die letz­ten Mona­te ist mir aber immer kla­rer gewor­den, dass ich näch­ste Sai­son eine neue sport­li­che Her­aus­for­de­rung und einen Tape­ten­wech­sel drin­gend brau­che, wes­halb ich schon rela­tiv früh mit der Ver­eins­füh­rung dies­be­züg­lich das Gespräch gesucht habe.

Ein rie­sen­gro­ßer Dank gilt mei­nen zahl­rei­chen und teil­wei­se lang­jäh­ri­gen Weg­ge­fähr­ten: jedem Spie­ler, Trai­ner, Betreu­er, Mit­ar­bei­ter, Unter­stüt­zer und natür­lich der Ver­eins­füh­rung für die erwie­se­ne Treue. Wir haben alle gemein­sam in den letz­ten sechs Jah­ren vie­le tol­le Erfol­ge gefei­ert und auch eini­ge extrem schwie­ri­ge Pha­sen zusam­men gemei­stert, wor­auf wir alle gemein­sam sehr stolz sein können.

Last, but not least will ich mich bei den treu­en Fans bedan­ken, die durch ihren bedin­gungs­lo­sen Sup­port die­sen Stand­ort zu etwas ganz Beson­de­rem machen. Bay­reuth ist für mich über die Jah­re zu einer zwei­ten Hei­mat gewor­den, wo ich Freund­schaf­ten fürs Leben geschlos­sen habe und wohin ich immer ger­ne zu Besuch zurück­kom­men werde.”

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