Bam­berg: Karin Ein­wag kehrt den Bam­ber­ger Grü­nen den Rücken

„Zukünf­tig wer­de ich mein Amt als frak­ti­ons­lo­se Stadt­rä­tin aus­üben. Herrn Ober­bür­ger­mei­ster Andre­as Star­ke sowie Par­tei und Frak­ti­on von „Grü­nes Bam­berg“ habe ich über die­sen Schritt infor­miert. Ich wur­de im März 2020 erst­mals in den Bam­ber­ger Stadt­rat gewählt. Grund­la­ge hier­für war
mein zen­tra­les Enga­ge­ment in der Bür­ger­initia­ti­ve und dem Bür­ger­ent­scheid. „Für den Haupt­s­moor­wald“. Ich bin den Bam­ber­ge­rin­nen und Bam­ber­gern zutiefst dank­bar für die über­wäl­ti­gen­de Unter­stüt­zung. Mein Dank gilt auch „Grü­nes Bam­berg“ für die kol­le­gia­le und freundschaftliche
Zusam­men­ar­beit. Mein Ziel ist es auch wei­ter­hin, im Stadt­rat die besten Ideen für die Zukunft unse­rer schö­nen Stadt zu ent­wickeln und zu unter­stüt­zen, sagt Karin Ein­wag zu ihrer über­ra­schen­den Entscheidung.

Die Bam­ber­ger Grü­nen mel­den sich eben­falls zu Wort: „Die Ent­schei­dung von Karin Ein­wag bedau­ern wir. Wir wer­den wei­ter mit vol­ler Kraft für unse­re poli­ti­schen Zie­le arbei­ten und wün­schen Karin Ein­wag alles Gute“, heißt es in einer Pressemitteilung.

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