Rat­haus­Re­port der Stadt Erlan­gen vom 27. April 2022

Online-Betei­li­gung zu Rad­stell­plät­zen für stadt­wei­tes „1.000-Bügel-Programm“

Im Kampf gegen die Kli­ma­er­wär­mung kommt einer kon­se­quen­ten Ver­kehrs­wen­de gro­ße Bedeu­tung zu. Schon seit den 1970er Jah­ren setzt die Stadt auf das Fahr­rad als umwelt­freund­li­ches und gün­sti­ges Ver­kehrs­mit­tel und hat sich einen Ruf als Fahr­rad­stadt erar­bei­tet. Neben einem gut aus­ge­bau­ten Rad­we­ge­netz wird ins­be­son­de­re das Ange­bot attrak­ti­ver und siche­rer Rad­ab­stell­an­la­gen immer wich­ti­ger, um Men­schen zum Umstieg aufs Rad zu bewe­gen. Nach der ersten erfolg­rei­chen online-Betei­li­gung im Herbst 2020 für neue Fahr­rad­stell­plät­ze in der Innen­stadt führt die Stadt­ver­wal­tung jetzt erneut ein sol­ches Betei­li­gungs­ver­fah­ren für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger durch – aus­ge­wei­tet auf das gesam­te Stadt­ge­biet. Ab sofort kön­nen im Inter­net unter https://​geo​da​ten​.erlan​gen​.de/​f​a​h​r​r​a​d​b​u​e​gel Stand­ort­vor­schlä­ge ein­ge­zeich­net werden.

Neben grö­ße­ren Anla­gen wie dem geplan­ten Fahr­rad­park­haus am Bahn­hof oder der Abstell­an­la­ge an der S‑Bahn-Hal­te­stel­le Paul-Gos­sen-Stra­ße am Sie­mens-Cam­pus wur­den 2020 beim ersten „1.000-Bügel-Programm“ dank der Mit­hil­fe der Bevöl­ke­rung über 250 Stand­or­te in der Innen­stadt zusam­men­ge­tra­gen und geprüft. Der aktu­el­le Stand der Umset­zung, deren Abschluss für 2024 ange­strebt wird, kann auf der Online-Kar­te eben­falls ein­ge­se­hen wer­den. Aus den neu­en Vor­schlä­gen, die jetzt bis Pfing­sten abge­ge­ben wer­den kön­nen, erar­bei­tet das Refe­rat für Pla­nen und Bau­en ein erneu­tes „1.000-Bügel-Programm“, das dann in den näch­sten Jah­ren umge­setzt wer­den soll. Dabei wer­den je fünf Anlehn­bü­gel auf einer Flä­che von ca. 2 mal 5 Meter auf­ge­stellt. Je nach Stand­ort ist auch eine Über­da­chung und ein Lasten­rad-Stell­platz möglich.

Im „Ver­kehrs­ent­wick­lungs- und Mobi­li­täts­plan 2030“ sowie im „Zukunfts­plan Fahr­rad­stadt“ ist fest­ge­hal­ten, dass die Men­ge der Fahr­rad­stell­plät­ze in Erlan­gen in den kom­men­den Jah­ren stark erhöht wer­den soll.

Stadt begrüßt nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung des Universitäts-Südgeländes

Die Stadt Erlan­gen unter­stützt die Ziel­set­zun­gen der Fried­rich-Alex­an­der-Uni­ver­si­tät (FAU) und des Staat­li­chen Bau­am­tes Erlan­gen-Nürn­berg, die Natur­wis­sen­schaft­li­che und die Tech­ni­sche Fakul­tät auf dem Süd­cam­pus nach­hal­tig zu ent­wickeln. Der Umwelt‑, Ver­kehrs- und Pla­nungs­aus­schuss hat eine ent­spre­chen­de Stel­lung­nah­me der Stadt beschlos­sen. Als beson­ders wich­ti­ge Anlie­gen der Stadt für die wei­te­ren Pla­nun­gen wer­den dabei die enge Ver­zah­nung des bestehen­den Stand­orts und der neu­en Uni­ver­si­täts­flä­chen auf dem Sie­mens-Cam­pus, eine städ­te­bau­lich und archi­tek­to­nisch anspre­chen­de Gestal­tung des Süd­ein­gangs zur Stadt Erlan­gen sowie eine weit­ge­hend auto­freie Anbin­dung des Cam­pus her­vor­ge­ho­ben. Des Wei­te­ren wer­den Aspek­te des Kli­ma- sowie des Natur- und Land­schafts­schut­zes wie der Erhalt von Kalt- und Frisch­luft­schnei­sen sowie die Fest­le­gung von Bau- und Nach­hal­tig­keits­stan­dards benannt, die in den wei­te­ren Pla­nun­gen berück­sich­tig wer­den sollen.

„Die städ­ti­sche Stel­lung­nah­me fließt in den 2020/2021 von FAU und Staat­li­chem Bau­amt ange­sto­ße­nen Master­pla­nungs­pro­zess ein“, erläu­tert Pla­nungs- und Bau­re­fe­rent Josef Weber. In die­sem Pro­zess wird ein grund­sätz­li­ches Ent­wick­lungs­kon­zept erar­bei­tet, das aus dem bestehen­den Süd­ge­län­de, den geplan­ten Neu­bau­ten im Gelän­de und neu­en Bau­flä­chen ent­lang der Bun­des­stra­ße 4 und der Kurt-Schu­ma­cher-Stra­ße sowie eines völ­lig neu­en Stand­or­tes im Ost­teil des Sie­mens Cam­pus einen ein­heit­li­chen Uni­ver­si­täts­stand­ort schaf­fen soll. Ober­bür­ger­mei­ster Flo­ri­an Janik sag­te: „Mit der Master­pla­nung wird die Zukunfts­fä­hig­keit der FAU am Stand­ort Erlan­gen-Süd gestärkt und äußer­lich sicht­bar gestal­tet. Wir wer­den die Ent­wick­lung der Uni­ver­si­tät am Süd­cam­pus nach Kräf­ten unterstützen.“

Gehör­lo­sen­ver­ein Erlan­gen fei­ert 60. Geburtstag

Der Gehör­lo­sen­ver­ein Erlan­gen und Umge­bung e. V. fei­ert am Sams­tag, 30. April, sei­nen 60. Geburts­tag. In sei­ner Funk­ti­on als Schirm­herr des Fests kommt Ober­bür­ger­mei­ster Flo­ri­an Janik in den Redoutensaal.

Sing- und Musik­schu­le lädt zu Tag der offe­nen Tür

Die Städ­ti­sche Sing- und Musik­schu­le lädt am Sams­tag, 30. April, von 11:00 bis 14:00 Uhr, ins kreuz&quer am Boh­len­platz zu ihrem Tag der offe­nen Tür ein. Die Fach­be­rei­che Zupf‑, Streich‑, Tasten- und Schlag­in­stru­men­te, Chor/​Gesang und Rock/​Popmusik stel­len sich mit Ensem­bles und Solo­bei­trä­gen vor, es gibt Gele­gen­heit zu Bera­tungs­ge­sprä­chen und Aus­pro­bier­mög­lich­kei­ten an Instru­men­ten für die Kin­der. Die Ver­wal­tung, der Eltern­bei­rat und der För­der­ver­ein ste­hen für Fra­gen und Anlie­gen zur Ver­fü­gung. Für Essen und Trin­ken sorgt der Eltern­bei­rat. Der Ein­tritt ist frei. Es gilt eine FFP2-Maskenpflicht.

27. Erlan­ger Räd­li fin­det am Sonn­tag statt

Nach zwei­jäh­ri­ger Pau­se wegen der Pan­de­mie fin­det am Sonn­tag, 1. Mai, die 27. Erlan­ger Räd­li statt. Alle Fahr­rad­be­gei­ster­ten stei­gen auf ihren Draht­esel und ler­nen auf ver­schie­de­nen, ver­kehrs­ar­men Fahrt­rou­ten Erlan­gen und Umge­bung näher kennen.

Durch die vie­len unter­schied­li­chen Sta­tio­nen, die von Erlan­ger Sport­ver­ei­nen oder Ein­rich­tun­gen aus den Berei­chen Frei­zeit, Fami­lie, Kul­tur, Gesund­heit, Kir­che und Natur­schutz im gesam­ten Stadt­ge­biet auf­ge­baut wer­den, ent­steht ein sehr abwechs­lungs­rei­ches und span­nen­des Ange­bot. Die­ses reicht von Infor­ma­ti­ons­stän­den über Vor­füh­run­gen bis hin zu Mitmachaktionen.

Rund 90 der 100 Sta­tio­nen sind zudem bar­rie­re­frei zugäng­lich. Somit ist die Räd­li auch gut mit dem Handbike/​Rollstuhl zu befah­ren. Wer kei­nen fahr­ba­ren Unter­satz zur Ver­fü­gung hat, kann natür­lich auch zahl­rei­che Sta­tio­nen zu Fuß erreichen.Auch in die­sem Jahr för­dern die Erlan­ger Stadt­wer­ke die Räd­li als Haupt­spon­sor. Sie sind auch mit einem eige­nen Stand auf dem Rat­haus­platz und einer Fahr­rad­wasch­an­la­ge ver­tre­ten. Fahr­rad Mei­er bie­tet neben­an einen klei­nen Sicher­heits­check für die Räder an.

Wie aus den ver­gan­ge­nen Ver­an­stal­tun­gen bekannt, wer­den wie­der vier mit­ein­an­der kom­bi­nier­ba­re Rou­ten zur Aus­wahl ste­hen. Egal für wel­che Rou­te man sich ent­schei­det, in wel­cher Rich­tung die­se abge­fah­ren wird oder wie man die ver­schie­de­nen Rou­ten­füh­run­gen kom­bi­niert – ein span­nen­der Tag mit viel Action und Spaß wird es in jedem Fall.

Auch in die­sem Jahr wird es bei der Räd­li wie­der eini­ges zu gewin­nen geben: An jeder Sta­ti­on kann ein Lösungs­wort in Erfah­rung gebracht wer­den. Sind min­de­stens 20 Lösungs­wör­ter gesam­melt, kann man mit etwas Glück bei der abschlie­ßen­den Ver­lo­sung einen der attrak­ti­ven Prei­se, allen vor­an ein Moun­tain­bike, gewin­nen. Die Zie­hung aus der Glück­strom­mel mit Ober­bür­ger­mei­ster Flo­ri­an Janik und Sport­bür­ger­mei­ster Jörg Volleth wird ab 17:30 Uhr auf dem Rat­haus­platz stattfinden.

Neu in die­sem Jahr ist zudem eine „Außen­sta­ti­on“ für ambi­tio­nier­te­re Renn­rad-Fah­re­rin­nen und ‑Fah­rer: Das Ristor­an­te Feu­er­stein (Flug­platz 1, 91320 Eber­mann­stadt) hält auch ein Lösungs­wort bereit, wel­ches die Wer­tig­keit von 12 gesam­mel­ten Lösungs­wör­tern hat. Wer nicht allei­ne fah­ren möch­te, kann sich einer geführ­ten Grup­pe anschlie­ßen, die sich um 10:30 Uhr auf dem Rat­haus­platz vor dem dor­ti­gen Räd­li-Info­zelt trifft.

Die Start­un­ter­la­gen sowie einen Rou­ten­plan erhält man zwi­schen 9:00 und 16:00 Uhr an den ver­schie­de­nen Aus­ga­be­stel­len, die über die Stadt ver­teilt sind. Das Start­geld für Ein­zel­per­so­nen beträgt 1,50 Euro für Fami­li­en 3,00 Euro. Besit­zer des Erlan­gen Pas­ses kön­nen sogar kosten­los an der Räd­li teilnehmen.

Alle wei­te­ren Infor­ma­tio­nen gibt es im Inter­net unter www​.raed​li​.de.

„Fun-Track“: Sport­li­cher Par­cours wie­der in der Innenstadt

Der „Fun-Track“ für Lauf- und Fahr­rad, Rol­ler oder Skates wird von Mon­tag, 2. Mai, bis Diens­tag, 31. Mai, wie­der am Neu­städ­ter Kir­chen­platz auf­ge­baut und ist kosten­los zugäng­lich. Das Ange­bot des City-Manage­ments Erlan­gen rich­tet sich vor allem an Kin­der und Fami­li­en und bringt neben Spiel und Spaß auch sport­li­che und gesund­heit­li­che Aspek­te in Einklang.

Der „Fun-Track“ ist ein geschlos­se­ner Rund­kurs mit Wel­len, Steil­kur­ven und Sprung­mög­lich­kei­ten. Die Akteu­re erzie­len auf die­sem „Pump­t­rack“ ihre Geschwin­dig­keit weni­ger durch kraft­vol­les Tre­ten in die Peda­le als durch geschick­te Gewichts­ver­la­ge­rung und geziel­tes Be- und Ent­la­sten. Auch mit Rol­lern, Skate- und Long­boards, Inline­ska­tern oder Scoo­ter hat man hier viel Spaß. Und natür­lich ist die­ses Ver­gnü­gen nicht nur für Kids. Jeder, der sich ger­ne auf Rol­len oder Rei­fen fort­be­wegt, kann sich hier ausprobieren.

Unter­stüt­zung bekommt das City-Manage­ment Erlan­gen die­ses Jahr durch die Part­ner „Optik Amberg“ und die „BBBank eG Erlan­gen“, die das Pro­jekt finan­zi­ell för­dern und beglei­ten. Neben der eigent­li­chen Anla­ge gibt es auch ein klei­nes Rah­men­pro­gramm. So bie­tet die Gesell­schaft zur För­de­rung der Arbeit Erlan­gen (GGFA) immer Diens­tag und Don­ners­tag (10:00 bis 15:00 Uhr) einen Fahr­rad­re­pa­ra­tur­stand an. Am Sonn­tag, 8. Mai von 14:00 bis 16:00 Uhr gibt es einen Infor­ma­ti­ons­stand des Fahr­rad­be­auf­trag­ten der Stadt Erlan­gen sowie des All­ge­mei­nen Deut­schen Fahr­rad­clubs mit Mal-Ecke und drei Lasten­rä­dern aus der Flot­te des kosten­lo­sen, städ­ti­schen Ver­leih­sy­stems. Zusätz­lich wer­den wie­der BMX-Arti­sten eini­ge Kunst­stücke auf der Strecke prä­sen­tie­ren. Alle Infos im Inter­net unter www​.erlan​gen​.info/​f​u​n​-​t​r​a​ck/.

„Auf­ruf an alle!“ – 100 Jah­re Sophie Scholl zum Hei­del­ber­ger Stücke­markt eingeladen

Das Thea­ter Erlan­gen wur­de zum dies­jäh­ri­gen Hei­del­ber­ger Stücke­markt (29. April bis 8. Mai) ein­ge­la­den. Gezeigt wird die Urauf­füh­rung „Auf­ruf an alle!“ – 100 Jah­re Sophie Scholl am Mon­tag, 2. Mai, in Hei­del­berg. Die Insze­nie­rung fei­er­te im Juni letz­ten Jah­res im Thea­ter in der Gara­ge Pre­miè­re und steht in Erlan­gen wie­der ab Mit­te Mai auf dem Spielplan.

„Wir freu­en uns sehr über die Ein­la­dung, vor allem nach so lan­ger Zeit der Festi­val-Absti­nenz durch die Coro­na-Ein­schrän­kun­gen, ist es etwas ganz Beson­de­res wie­der auf Gast­spiel­rei­se zu gehen. Unse­re Ein­la­dung zu den Mühl­hei­mer Thea­ter­ta­gen 2021 mit dem Kin­der- und Jugend­stück Mega­fad – oder Der läng­ste Nach­mit­tag des Uni­ver­sums konn­ten wir lei­der auf­grund der Pan­de­mie nicht wahr­neh­men. Umso mehr freu­en wir uns nun wie­der zu einem über­re­gio­na­len Festi­val mit einem Jugend­stück gela­den zu sein“, sagt die Inten­dan­tin Kat­ja Ott.

Seit 1984 prä­sen­tiert der Hei­del­ber­ger Stücke­markt die Avant­gar­de des Thea­ters mit neu­en Stücken, außer­ge­wöhn­li­chen Urauf­füh­run­gen und Gastspielen.

Nata­sa Kram­ber­ger liest an der vhs

Die Autorin, Kolum­ni­stin und Öko-Land­wir­tin Nata­sa Kram­ber­ger liest am Don­ners­tag, 5. Mai um 19:00 Uhr im Histo­ri­schen Saal der Volks­hoch­schu­le (vhs; Fried­rich­stra­ße 19) aus ihrem neu­en Roman „Ver­fluch­te Misteln“. Wäh­rend Tau­sen­de jun­ge Men­schen auf der Suche nach neu­en Mög­lich­kei­ten in Städ­te zie­hen, kehrt die Erzäh­le­rin aus Ber­lin in ihr slo­we­ni­sches Hei­mat­dorf zurück. Von einem Tag auf den ande­ren ent­schei­det sie sich, den Hof ihrer Mut­ter zu über­neh­men und die­sen unter Nut­zung alt­her­ge­brach­ter Metho­den des öko­lo­gi­schen Land­baus zu ret­ten. Hin- und her­ge­ris­sen zwi­schen dem kos­mo­po­li­ti­schen Groß­stadt­le­ben und dem schein­bar alt­mo­di­schen, tra­di­tio­nel­len Land­le­ben beginnt die Erzäh­le­rin all­mäh­lich, ihre Annah­men und Vor­stel­lun­gen zu hin­ter­fra­gen. In Slo­we­ni­en wur­de der Roman auch von der Bewe­gung „Fri­days for Future“ breit auf­ge­nom­men. Die 1983 gebo­re­ne Autorin nahm selbst an Kli­mast­reiks teil und las im Rah­men die­ser Aus­zü­ge aus ihrem Buch. Anmel­dung unter www​.vhs​-erlan​gen​.de. Der Ein­tritt kostet 10,00 Euro.

Giesbe­th­weg gesperrt

Der Giesbe­th­weg in Dech­sen­dorf ist von Mon­tag, 2. Mai, bis vor­aus­sicht­lich Frei­tag, 13. Mai, gesperrt. Wie das Refe­rat für Pla­nen und Bau­en der Stadt infor­miert, fin­den dort auf Höhe Haus­num­mer 27 Kanal­bau­ar­bei­ten statt.

Sper­rung in der Isarstraße

In der Isar­stra­ße in Bruck kommt es auf­grund von Haus­an­schluss­ar­bei­ten (Haus­num­mer 15) zu einer Voll­sper­rung. Wie das Refe­rat für Pla­nen und Bau­en mit­teilt, dau­ert sie von Mon­tag bis Don­ners­tag, 2. bis 5. Mai.

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