Bam­ber­ger Ser­vice Betrie­be behan­deln wie­der Bäu­me gegen den Eichenprozessionsspinner

Eichenprozessionsspinner
Eichenprozessionsspinner

Bio­mit­tel gegen gefähr­li­che Raupenhaare

Der Befall von Eichen im Stadt­ge­biet durch den Eichen­pro­zes­si­ons­spin­ner (EPS) war in den letz­ten Jah­ren ein all­ge­gen­wär­ti­ges Pro­blem mit einem nicht zu unter­schät­zen­den Gesund­heits­ri­si­ko. Die Rau­pen­haa­re des Spin­ners stel­len ab dem drit­ten Lar­ven­sta­di­um eine aku­te gesund­heit­li­che Gefähr­dung für den Men­schen dar. Die fei­nen Brenn­haa­re des Tie­res lösen bei Berüh­rung oder beim Ein­at­men ver­schie­den­ste all­er­gi­sche Reak­tio­nen aus, von star­ken und Haut­aus­schlä­gen bis hin zu Schockreaktionen.

Das Sach­ge­biet Grün­flä­chen der Bam­ber­ger Ser­vice Betrie­be wird daher wie auch in den Vor­jah­ren beson­ders betrof­fe­ne Berei­che mit einem unge­fähr­li­chen bio­lo­gi­schen Spritz­mit­tel behan­deln. Es wer­den hier­bei nur die aller­nö­tig­sten und sen­si­bel­sten Berei­che auf der Grund­la­ge eines Moni­to­rings behandelt.

Geplant ist der Ein­satz ab Ende April 2022. Die Behand­lung aller Bäu­me wird etwa eine Woche in Anspruch neh­men. Um die Eichen zügig und unge­hin­dert behan­deln zu kön­nen, kann es in den betref­fen­den Stra­ßen zu kurz­zei­ti­gen Behin­de­run­gen und Park­platz­sper­run­gen kommen.

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