Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 24.04.2022

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

Auto­fah­re­rin betrun­ken „gela­sert“, 3 Scoo­ter-Fah­rer eben­falls betrunken

Für Erstau­nen sorg­te eine 33-jäh­ri­ge Für­the­rin am Sams­tag­mor­gen kurz nach 08:00 Uhr, als sie mit ihrem Pkw in der Innen­stadt unter­wegs war.

Hier wur­de sie von einer Strei­fe der Erlan­ger Poli­zei mit­tels Laser­mess­ge­rät gemes­sen und es konn­te von den Beam­ten fest­ge­stellt wer­den, dass sie mit 66 anstatt der erlaub­ten 50 km/​h unter­wegs war.

Bei der anschlie­ßen­den Kon­trol­le muss­ten die Beam­ten dann noch star­ken Alko­hol­ge­ruch fest­stel­len und schließ­lich stell­te sich her­aus: die jun­ge Dame brach­te es auf 1,20 Pro­mil­le. Im Anschluss muss­te sie ihr Fahr­zeug vor Ort abstel­len und sich einer Blut­ent­nah­me unter­zie­hen, zudem wur­de ihr Füh­rer­schein sicher­ge­stellt. Jetzt muss sie sich nicht nur wegen des Geschwin­dig­keits­ver­sto­ßes ver­ant­wor­ten, sie erwar­tet nun auch eine Straf­an­zei­ge wegen Trun­ken­heit im Verkehr.

In der Nacht vom Sams­tag auf den Sonn­tag wur­den zudem noch drei wei­te­re Per­so­nen auf sog. „E‑Scootern“ einer Kon­trol­le unterzogen.

Die drei Erlan­ger, ein 40-jäh­ri­ger sowie ein 29-jäh­ri­ger Mann und eine 27-jäh­ri­ge jun­ge Frau, waren mit Elek­tro­kleinst­fahr­zeu­gen in der Erlan­ger Innen­stadt unterwegs.

Wäh­rend es die bei­den Män­ner auf 1,04 bzw. 0,62 Pro­mil­le brach­ten, ergab der Test bei der 27-jäh­ri­gen Dame sogar 1,08 Promille.

Alle muss­ten die Fahr­zeu­ge abstel­len, sie erwar­ten nun emp­find­li­che Geld­bu­ßen von min­de­stens 500,- Euro.

Ehe­paar mit Kin­der­wa­gen auf Diebstour

Zu einem Dieb­stahl hoch­wer­ti­ger Par­fums kam es am Sams­tag­nach­mit­tag in einer gro­ßen Dro­ge­rie in der Erlan­ger Innenstadt.

Ein Ehe­paar aus Bam­berg hat­te Par­fums im Wert von fast 340,- Euro im mit­ge­führ­ten Kin­der­wa­gen ver­steckt. Wäh­rend der 28-jäh­ri­ge Mann mit einem Tep­pich­mes­ser die Ver­packun­gen öff­ne­te, pack­te sei­ne 26-jäh­ri­ge Ehe­frau die Ware in die Wickel­ta­sche an ihrem Kinderwagen.

Im Anschluss ver­such­ten bei­de zu flie­hen, konn­ten aber vor Ort auf­ge­hal­ten und bis zum Ein­tref­fen der Poli­zei fest­ge­hal­ten werden.

Bei­de erwar­tet nun eine Straf­an­zei­ge wegen Ladendiebstahls.

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Land

Brand in Forth – Täterermittlung

Ecken­tal / OT Forth – Nach umfang­rei­chen Ermitt­lun­gen konn­ten Beam­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Land die bei­den zün­deln­den Kin­der vom 22.04.2022 ermit­telt. Die­se hat­ten Bücher aus einem öffent­li­chen Bücher­re­gal ent­wen­det, ange­zün­det und in einen Schacht am Bahn­hof Forth gewor­fen. Das auf­flam­men­de Feu­er muss­te durch die Feu­er­wehr gelöscht wer­den. Nach­dem die bei­den Jungs ermit­telt und anschlie­ßend – im Bei­sein ihrer Eltern – mit den Bewei­sen kon­fron­tiert wur­den, räum­ten sie ihr Fehl­ver­hal­ten ein. Zwar ent­schul­dig­ten sich bei­de für ihr Ver­hal­ten und den damit aus­ge­lö­sten Feu­er­wehr- und Poli­zei­ein­satz, den­noch wird gegen bei­de Straf­an­zei­ge erstat­tet. Auch wenn der Scha­den nicht beson­ders hoch war, zün­deln ist und bleibt kein Kava­liers­de­likt und birgt hohe Gefah­ren. Das Ende der Oster­fe­ri­en haben sich die bei­den Jungs sicher­lich anders vorgestellt.

Ölspur durch Eschenau

Ecken­tal / OT Eschen­au – Am Abend des 23.04.2022 gegen 20:30 Uhr, wur­de durch meh­re­re Ver­kehrs­teil­neh­mer eine Ölspur auf der Bun­des­stra­ße 2 fest­ge­stellt. Die Ölspur konn­te durch Eschen­au zu einem gepark­ten Omni­bus zurück­ver­folgt wer­den. Auf­grund der Inten­si­tät der Ölspur, muss­te umge­hend eine Spe­zi­al­fir­ma für die Rei­ni­gung der Stra­ße beauf­tragt wer­den. Die Rei­ni­gung dau­er­te ca. zwei Stun­den. Die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Eschen­au wur­de zur Absi­che­rung der Stra­ße alarmiert.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d.Aisch

Alko­hol am Steuer

Hem­ho­fen. In der Nacht von Sams­tag auf Sonn­tag kon­trol­lier­ten Beam­te der Poli­zei Höchstadt einen 45 jäh­ri­gen Mann aus Röt­ten­bach in sei­nem Pkw. Im Rah­men der Ver­kehrs­kon­trol­le stell­ten die Beam­ten Alko­hol­ge­ruch bei dem Mann fest. Bei einer anschlie­ßen­den Atem­al­ko­hol­über­prü­fung stell­te sich eine Atem­al­ko­hol­kon­zen­tra­ti­on von 0,94 mg/​l her­aus. Die Wei­ter­fahrt muss­te dem­zu­fol­ge vor­erst unter­bun­den wer­den. Dem Mann droht nun ein Straf­ver­fah­ren wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr. Neben dem Ver­fah­ren wird sich auch die Füh­rer­schein­stel­le um die Ange­le­gen­heit kümmern.

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