Groß­fahn­dung in der Cobur­ger Innenstadt

symbolfoto polizei

Mit einem Groß­auf­ge­bot fahn­de­te die Cobur­ger Poli­zei in der Nacht zum Sonn­tag nach zwei flüch­ten­den Tätern, die offen­bar bewaff­net waren. Vor­aus­ge­gan­gen war die Mit­tei­lung bei der Ein­satz­zen­tra­le über eine ver­meint­li­che Mas­sen­schlä­ge­rei vor einer Knei­pe in der Brunn­gas­se. Bei der Ver­fol­gung zur Fuß, bedroh­te einer der Tat­ver­däch­ti­gen einen Poli­zei­be­am­ten mit einer Schuss­waf­fe. Trotz Abga­be eines Warn­schus­ses setz­te der etwa 25-Jäh­ri­ge sei­ne Flucht in Rich­tung Hei­lig-Kreuz-Stra­ße fort. Obwohl auch ein Poli­zei­hub­schrau­ber zum Ein­satz kam, konn­ten die bei­den Flüch­ten­den bis in die frü­hen Mor­gen­stun­den nicht ding­fest gemacht wer­den. Die Ermitt­lun­gen zu dem Fall hat die Cobur­ger Kri­po übernommen.

Um die Hin­ter­grün­de des Gesche­hens auf­zu­klä­ren und um Hin­weis auf die bei­den Tat­ver­däch­ti­gen zu erlan­gen, wer­den Zeu­gen drin­gend gebe­ten, sich unter der Ruf­num­mer 09561/645–0 bei der Cobur­ger Poli­zei zu mel­den. Wer kann Hin­wei­se zu einer ver­meint­li­chen Mas­sen­schlä­ge­rei, gegen drei Uhr in der Nacht zum Sonn­tag, im unte­ren Stein­weg oder in der Brunn­gas­se geben? Ins­be­son­de­re wird um Infor­ma­tio­nen zu den bei­den geflüch­te­ten Tat­ver­däch­ti­gen gebe­ten, die offen­bar im Besitz von Schuss­waf­fen waren.

Bei­de sol­len etwa Anfang bis Mit­te zwan­zig Jah­re alt sein. Einer von eher schmäch­ti­ger Sta­tur. Der zwei­te eher kräf­tig, mit dunk­len kur­zen Haa­ren und mit einem schwar­zen Voll­bart. Er trug eine hell­brau­ne Jacke, ähn­lich einem Jackett. Bei­de wie­sen ein süd­län­di­sches Erschei­nungs­bild auf.

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