Grä­fen­ber­ger Palm­markt: Rit­ter Wirnt war wie­der dabei

Es wurde voll im Stübchen / Foto: Manfred Schwab

Es wur­de voll im Stüb­chen / Foto: Man­fred Schwab

Ein uner­war­te­ter Besu­cher-Ansturm dräng­te sich um den Grä­fen­ber­ger Rit­ter Wirnt bei der Neu­eröff­nung sei­nes Muse­ums­stüb­chens im Kräu­ßel­haus (Bahn­hof­str. 16). Erst­mals seit fast zwei Jah­ren hat­te der Kul­tur­ver­ein wie­der zu Füh­run­gen in die Text- und Bil­der­schau ein­ge­la­den. Der Palm­sonn­tags­markt mit sei­nen frän­ki­schen Spe­zia­li­tä­ten unter blau­em Früh­lings­him­mel hat­te zahl­rei­che Gäste ange­lockt, und gan­ze Fami­li­en auch zu einem Abste­cher ins Mit­tel­al­ter. Wegen der immer noch hohen Coro­na-Inzi­denz wur­den die Fans des Dich­ters in klei­ne Grup­pen auf­ge­teilt. Otto Mül­ler (Foto) und Hei­di Schweid­ler erzähl­ten anhand der groß­for­ma­ti­gen Illu­stra­tio­nen aus mit­tel­al­ter­li­chen Hand­schrif­ten und barocken Druck­wer­ken Eini­ges über die Aben­teu­er des Artus-Hel­den „Wiga­lo­is“ und des­sen 800jährige Wir­kungs­ge­schich­te. Die näch­ste Füh­rung ist am mor­gi­gen Sonn­tag, 15 Uhr. Wei­te­re Füh­run­gen bis Okto­ber jeweils am letz­ten Sonn­tag des Monats.

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