Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 14.04.2022

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

Rad­le­rin vom Fahr­rad geschubst

Am Mitt­woch­nach­mit­tag schub­ste eine 32-jäh­ri­ge Erlan­ge­rin in der Innen­stadt eine zufäl­lig vor­bei­fah­ren­de Fahr­rad­fah­re­rin von ihrem Rad.

Die 32-Jäh­ri­ge hielt sich mit Bekann­ten am Pau­li­brun­nen auf. Ver­mut­lich auf­grund ihrer Alko­ho­li­sie­rung geriet sie mit ihren Beglei­tern in Streit. Ihren Frust dar­über ließ die Frau an einer zufäl­lig vor­bei­kom­men­den Rad­fah­re­rin aus. In Rage schub­ste sie die Dame von ihrem Fahrrad.

Glück­li­cher­wei­se blieb die Frau durch den Angriff unver­letzt. Auch am Fahr­rad ent­stand kein Schaden.

Die hin­zu­ge­ru­fe­nen Poli­zei­be­am­ten nah­men die 32-jäh­ri­ge Angrei­fe­rin in Gewahr­sam. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab bei ihr einen Wert von 1,44 Pro­mil­le. Sie muss sich nun wegen Kör­per­ver­let­zung und gefähr­li­chen Ein­griff in den Stra­ßen­ver­kehr verantworten.

Streit um Park­platz eskalierte

Der Streit zwi­schen zwei Frau­en um einen Park­platz ende­te mit Belei­di­gun­gen und Faustschlägen.

Am Mitt­woch, gegen 15:45 Uhr, waren zwei Auto­fah­re­rin­nen in der Beet­ho­ven­stra­ße auf der Suche nach einem frei­en Park­platz fün­dig gewor­den. Wäh­rend eine Frau ihr Auto schnel­le ein­park­te und eilig davon lief, um ihre Bank­ge­schäf­te zu erle­di­gen, fühl­te sich die Fah­re­rin des ande­ren Autos durch das par­ken­de Fahr­zeug blockiert.

Sie sprach daher die Bei­fah­re­rin aus dem ande­ren Fahr­zeug an, und bat dar­um das Auto etwas anders ein­zu­par­ken. Zwi­schen den bei­den Frau­en ent­wickelt sich eine ver­ba­le Aus­ein­an­der­set­zung, die in gegen­sei­ti­gen Belei­di­gun­gen gipfelte.

Dem nicht genug, ver­setz­te die Bei­fah­re­rin des einen Fahr­zeugs der Fah­re­rin des ande­ren Pkw auch noch meh­re­re Schlä­ge ins Gesicht.

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Land

Küchen­brand durch ver­ges­se­nen Kochtopf

Eschen­au – Am Diensta­bend führ­te ein unbe­auf­sich­tig­ter und mit Öl befüll­ter Koch­topf in einem Anwe­sen in der Klin­gen­stra­ße zu einem Küchen­brand, da die­ser in der Nähe befind­li­ches Küchen­mo­bi­li­ar ent­zün­de­te. Auf­merk­sa­me Nach­barn bemerk­ten jedoch die Rauch­ent­wick­lung und ver­stän­dig­ten die Feu­er­wehr. Durch das beherz­tes Ein­grei­fen der Nach­barn konn­te zudem die Haus­be­woh­ne­rin, wel­che ver­ge­bens ver­such­te das Feu­er zu löschen, nach außen gebracht wer­den. Auf­grund des zügi­gen Ein­schrei­tens der Feu­er­wehr war der Brand schnell gelöscht. Ver­letzt wur­de glück­li­cher­wei­se nie­mand. Es ent­stand jedoch Sach­scha­den im nied­ri­gen fünf­stel­li­gen Bereich.

Rad­fah­re­rin ohne Fremd­ein­wir­kung gestürzt

Bucken­hof – Am Mitt­woch­nach­mit­tag woll­te eine 60-jäh­ri­ge Rad­fah­re­rin im Sebal­der Forst­weg auf ihr Zwei­rad auf­stei­gen und los­fah­ren. Hier­bei ver­lor sie jedoch das Gleich­ge­wicht, kipp­te seit­lich um und prall­te mit dem Kopf auf den Boden. Glück­li­cher­wei­se konn­te ein Zeu­ge den Unfall beob­ach­ten. Die­ser ver­stän­dig­te sofort den Ret­tungs­dienst und lei­ste­te erste Hil­fe. In der Fol­ge des Stur­zes zog sich die Rad­fah­re­rin eine Kopf­platz­wun­de und Abschür­fun­gen an der Hand zu und wur­de zur wei­te­ren Ver­sor­gung in ein Kran­ken­haus gebracht.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Sehr lang­sam und in Schlan­gen­li­ni­en gefahren

Her­zo­gen­au­rach. Weil sie in Schlan­gen­li­ni­en und dar­über hin­aus deut­lich zu lang­sam fuhr, hiel­ten Beam­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Her­zo­gen­au­rach am Mitt­woch­nach­mit­tag die Fah­re­rin eines Pkw an, die auf der Kreis­stra­ße zwi­schen Ham­mer­bach und Beu­tels­dorf unter­wegs war. Da bei der 58-Jäh­ri­gen auch sofort deut­li­cher Alko­hol­ge­ruch fest­ge­stellt wer­den konn­te, wur­de ein Atem­al­ko­hol­test durch­ge­führt, nach wel­chem die Dame mit 1,8 Pro­mil­le alko­ho­li­siert war. Die Poli­zi­sten nah­men die Frau mit zur Wache, lie­ßen eine Blut­pro­be ent­neh­men, behiel­ten ihren Füh­rer­schein und lei­te­ten ein Straf­ver­fah­ren gegen sie ein.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d.Aisch

- Fehl­an­zei­ge -

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