Stadt Bam­berg: Show­down am Erba-Erd­hau­fen (3. Mai, 18 Uhr)

Erba Erdhaufen
Die Stadt Bamberg drängt auf die Beseitigung des Erdhaufens durch den Projektentwickler. Foto: Stadt Bamberg, Michael Memmel

Stadt Bam­berg beant­wor­tet am 3. Mai alle Fra­gen vor Ort und will den Ver­ur­sa­cher zur Rechen­schaft zie­hen – Bür­ger­infor­ma­ti­on zum Erba-Erdhaufen

Ein lang­ge­zo­ge­ner Erd­hau­fen mit­ten im Quar­tier stört das Erschei­nungs­bild der anson­sten gelun­ge­nen Bau­pro­jek­te auf der Erba-Insel. Bereits vor knapp einem Jahr hat die Stadt Bam­berg recht­li­che Schrit­te ergrif­fen, um den Eigen­tü­mer der Flä­che zur Ent­fer­nung des bau­schutt­hal­ti­gen Erd­aus­hubs zu zwin­gen. Die­se haben bis­lang kei­nen Erfolg gezeitigt.

Vor-Ort-Gespräch am Diens­tag, 3. Mai, ab 18 Uhr

War­um das so ist und war­um der Stadt gegen­wär­tig die Hän­de gebun­den sind, soll nun am Diens­tag, 3. Mai, ab 18 Uhr vor Ort mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern bespro­chen wer­den. Neben dem Ober­bür­ger­mei­ster Andre­as Star­ke und Bür­ger­mei­ster Jonas Glü­sen­kamp wer­den auch Ver­tre­ter des Umwelt­amts, des Bau­re­fe­rats und Juri­sten der Stadt­ver­wal­tung vor Ort sein, um alle Fra­gen zu beantworten.

Kei­ne Gefahr für Leib und Leben

Wich­tig für die Bam­ber­ge­rin­nen und Bam­ber­ger ist der Hin­weis, dass von dem teil­wei­se kon­ta­mi­nier­ten Erd­hau­fen kei­ne Gefahr für Leib und Leben aus­geht. Die Stadt lässt kei­nen Zwei­fel dar­an, dass sie den Ver­ur­sa­cher zur Rechen­schaft zie­hen will, damit die Besei­ti­gung end­lich in Angriff genom­men wird.

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