Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 11.04.2022

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

Floh­markt­be­such mit Folgen

Am Sonn­tag um die Mit­tags­zeit kam es auf dem Floh­markt am Groß­park­platz zu einer Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen meh­re­ren Per­so­nen bei wel­cher zwei Per­so­nen leicht ver­letzt wurden.

Ein 35-jäh­ri­ger Besu­cher des Trö­del­mark­tes stieß zunächst gegen die Aus­la­ge eines 53-jäh­ri­gen Stand­be­trei­bers wor­auf sich ein Streit zwi­schen dem Stand­be­trei­ber und der Fami­lie des Besu­chers ent­wickel­te. Als der 53-Jäh­ri­ge die Situa­ti­on mit sei­nem Han­dy zu fil­men ver­such­te, kam es zu einem Geran­gel, bei wel­chem die Ehe­frau des Besu­chers Ver­let­zun­gen im Gesicht erlitt. Im wei­te­ren Ver­lauf griff auch noch der 17-jäh­ri­ge Sohn des Besu­chers in die Aus­ein­an­der­set­zung ein und ver­pass­te dem 53-Jäh­ri­gen einen Faust­schlag ins Gesicht.

Schließ­lich warf der 35-jäh­ri­ge Vater und Ehe­mann noch eine Trans­port­ki­ste in Rich­tung des Standbetreibers.

Pas­san­ten grif­fen schlich­tend ein und ver­stän­dig­ten die Poli­zei. Gegen alle vier betei­lig­ten Per­so­nen wur­den Ermitt­lun­gen eingeleitet.

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Land

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Fahr­zeu­ge mut­wil­lig zerkratzt

Her­zo­gen­au­rach. In der Karl-Brö­ger-Stra­ße wur­den erneut Autos von einem oder meh­re­ren Unbe­kann­ten zerkratzt.

Allein an die­sem Wochen­en­de mel­de­ten sich drei Fahr­zeug­be­sit­zer bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Her­zo­gen­au­rach, weil ihre Autos alle­samt an der rech­ten Fahr­zeug­sei­te mit einem spit­zen Gegen­stand zer­kratzt wor­den sind. Der Tat­zeit­raum kann auf Sams­tag­nach­mit­tag bis Sonn­tag­nach­mit­tag ein­ge­grenzt werden.

Seit März häu­fen sich der­ar­ti­ge Sach­be­schä­di­gun­gen an Fahr­zeu­gen in der Karl-Brö­ger­Stra­ße. Die Poli­zei Her­zo­gen­au­rach bit­tet daher Anwoh­ner und Pas­san­ten, die am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de, aber auch in den letz­ten Wochen ver­däch­ti­ge Wahr­neh­mun­gen gemacht haben, sich unter 09132/78090 zu melden.

Ford Tran­sit ange­fah­ren und geflüchtet

Her­zo­gen­au­rach. In der Albert-Schweit­zer-Stra­ße wur­de zwi­schen Sams­tag, 18:00 Uhr, und Sonn­tag, 11:00 Uhr, ein gepark­ter Ford Tran­sit an der Bei­fah­rer­tü­re von einem unbe­kann­ten Fahr­zeug ange­fah­ren und beschä­digt. Ohne sich um den ent­stan­de­nen Scha­den zu küm­mern, ver­ließ der Ver­ur­sa­cher die Unfall­stel­le. Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die Poli­zei Her­zo­gen­au­rach entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d.Aisch

Höchstadt a.d.Aisch – Warn­mel­dung vor Giftköder!

Am Sonn­tag­nach­mit­tag erhielt die Poli­zei Höchstadt Kennt­nis von einem aus­ge­leg­ten Gift­kö­der zwi­schen Höchstadt und Grems­dorf. Der Köder befand sich in der Nähe der Wie­se „Am Gal­gen­berg“. Am ver­gan­ge­nen Mitt­woch war ein kern­ge­sun­der Ent­le­bu­cher Sen­nen­hund an den Ver­gif­tungs­er­schei­nun­gen noch am glei­chen Tag ver­en­det, nach­dem die­ser den Köder gefres­sen hat­te. Wie der Gift­kö­der aus­sah, bzw. womit das Gift ver­mischt war, ist nicht bekannt.

Die Poli­zei Höchstadt hat Ermitt­lun­gen, u.a. wegen einem Ver­stoß gegen das Tier­schutz­ge­setz auf­ge­nom­men und bit­tet Zeu­gen sich mit der Poli­zei unter der 09193/63940 in Ver­bin­dung zu setzen.

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