Betrü­ge­ri­sches Lot­to-Mahn­schrei­ben im Umlauf

symbolfoto polizei

Höchstadt a.d. Aisch. Am Frei­tag­nach­mit­tag (08.04.2022) erschien ein auf­merk­sa­mer Bür­ger bei der Dienst­stel­le in Höchstadt a.d. Aisch, um einen Betrugs­ver­such anzuzeigen.

Der 74-Jäh­ri­ge Geschä­dig­te erhielt bereits am Anfang des Jah­res meh­re­re Anru­fe von bis­lang unbe­kann­ten Tätern. Hier wur­de dem Bür­ger vor­ge­hal­ten, dass er einen Ver­trag mit einer Lot­to­ge­sell­schaft abge­schlos­sen hät­te. Der Geschä­dig­te been­de­te jedoch ver­nünf­ti­ger Wei­se die Telefonate.

Als er jedoch gestern ein ver­meint­li­ches Mahn­schrei­ben einer Anwalts­kanz­lei aus Mün­chen erhielt und hier­bei zu einer Zah­lung in Höhe von meh­re­ren Hun­dert Euro auf­ge­for­dert wur­de, begab er sich zur Polizei.

Wie es sich her­aus­stell­te han­delt es sich hier­bei um einen bun­des­wei­ten Betrugsversuch.

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