Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 03.04.2022

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Van­da­lis­mus

Eine ehe­ma­li­ge Gast­stät­te am Ada­mi­berg wur­de von Van­da­len heim­ge­sucht. Die­se zer­stör­ten diver­se Fen­ster­schei­ben und Außen­ja­lou­sien und rich­te­ten einen Gesamt­scha­den von über 2000,- € an.

Der Tat­zeit­raum kann ledig­lich auf das letz­te hal­be Jahr ein­ge­grenzt werden.

Dro­gen im Gepäck

Beim Erblicken einer Strei­fe, die am Sams­tag Abend den Bahn­hof in Coburg auf­such­te, warf ein 14-jäh­ri­ger eine lee­re Packung Ziga­ret­ten-Fil­ter­pa­pie­re unter eine dor­ti­ge Holz­bank und ent­fern­te sich in Rich­tung der Bahn­glei­se. Auf­grund sei­nes auf­fäl­li­gen Ver­hal­tens wur­de der Jugend­li­che einer Kon­trol­le unter­zo­gen. Die­se för­der­te in einer mit­ge­führ­ten Umhän­ge­ta­sche ein Druck­ver­schluss­tüt­chen mit Mari­hua­na zum Vorschein.

Nach erfolg­ter Kon­trol­le und Sicher­stel­lung der Rausch­mit­tel wur­de der Jugend­li­che an sei­ne Betreue­rin über­ge­ben. Ihn erwar­tet nun eine Anzei­ge wegen des Besit­zes von Betäubungsmittel.

Sach­be­schä­di­gung

Ein am Rad­weg hin­ter dem Senio­ren­wohn­heim am Schieß­stand ste­hen­der Weg­wei­ser wur­de in der Zeit vom Frei­tag, 01.04.22 um 21.00 Uhr bis Sams­tag, 02.04.22 um 15.00 Uhr von einem unbe­kann­ten Täter umge­knickt. Dabei wur­de das Stand­rohr beschä­digt. Der Scha­den beläuft sich auf rund 300,- €. Soll­te jemand Hin­wei­se auf den Täter geben kön­nen so wen­de er sich an die Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg unter 09561/645–0.

Stra­ßen­ver­un­rei­ni­gung

Am Sams­tag kam es gleich zu zwei Stra­ßen­ver­un­rei­ni­gun­gen durch Öl bzw. Treib­stoff. Ein­mal muss­te der CEB in der Creid­lit­zer Stra­ße Öl bzw. Die­sel auf einer Flä­che von rund 10 Qua­drat­me­tern abbin­den. Kurz danach wur­de eine ca. 500 Meter lan­ge Ölspur gemel­det, die sich von der Leib­niz­stra­ße über den Bären­holz­weg, den Hörn­leins­grund und schließ­lich in die Kant­stra­ße hin­zog. Auch hier wur­de der CEB zweck Besei­ti­gung der Ölspur angefordert.

Betrun­ke­ne und Kin­der schützt der lie­be Gott

Am Sonn­tag früh lies sich ein sicht­lich ange­trun­ke­ner Mann von einem Taxi nach Hau­se fah­ren. Beim Aus­stei­gen stol­per­te er schwung­voll über die Bord­stein­kan­te und fiel in eine ca. 4 x 2 Meter gro­ße Glas­schei­be, die dabei zu Bruch ging. Glück­li­cher Wei­se ver­letz­te er sich dabei nur leicht an der Hand. Nach dem Ein­tref­fen der Poli­zei woll­te der Mann die Sze­ne für die Beam­ten noch­mals nach­stel­len, kam auf­grund sei­nes leicht gestör­ten Gleich­ge­wichts­sin­nes ins Strau­cheln und fiel erneut in die Glas­schei­be, bzw. in die umher­lie­gen­den Scher­ben. Beim neu­er­li­chen „Sturz“ hielt wohl der lie­be Gott sei­ne schüt­zen­de Hand zum zwei­ten Mal über (oder unter) den Nacht­schwär­mer, der ohne wei­te­re Bles­su­ren sei­nen Heim­weg fort­set­zen konnte.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

UNFALL­ZEU­GEN GESUCHT

Roß­la­cher Berg – Am Sams­tag, den 02.04.22, gegen 17:15, befuhr eine 24-jäh­ri­ge Fahr­zeug­füh­re­rin, mit ihrem schwar­zen Audi A1, den Roß­la­cher Berg, von Roß­lach in Rich­tung Zey­ern. Auf Höhe des Wald­stücks, in einer schar­fen Links­kur­ve, kam ihr, auf ihrer Fahr­spur, ein wei­ßer Sko­da Fabia ent­ge­gen. Um einen Zusammenst0ß zu ver­hin­dern, muss­te die jun­ge Dame ihren Audi ins Ban­kett steu­ern und beschä­dig­te sich dabei den Unter­bo­den ihres Fahr­zeugs. Obwohl der Fahr­zeug­füh­rer des wei­ßen Sko­da, gemerkt haben muss, das sei­ne Fahr­wei­se zu einem Unfall geführt hat, setz­te er sei­ne Fahrt unver­mit­telt fort. Im Rah­men der Ermitt­lun­gen, hin­sicht­lich einer Ver­kehrs­un­fall­flucht, wer­den mög­li­che Zeu­gen gebe­ten, sich bei der Poli­zei in Kro­nach zu mel­den, Tel.: 09261 – 503 – 0

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