Bam­ber­ger MdL Ursu­la Sowa zum mor­gi­gen Klimastreik

MdL Ursula Sowa © le mile studios
MdL Ursula Sowa © le mile studios

Kli­ma­schutz: Der Schlüs­sel liegt vor unse­rer Haustür!

Welt­wei­ter Pro­test­tag von „Fri­days for Future“ am Frei­tag, 25.3.: Abge­ord­ne­te Ursu­la Sowa macht Bedeu­tung von regio­na­len Kli­ma­schutz­pro­jek­ten deutlich

Nach über drei Jah­ren demon­strie­ren Aktivist*innen von „Fri­days for Future“ an die­sem Frei­tag (25.3.22) wie­der welt­weit für den akti­ven Schutz unse­res Kli­mas. „Der Angriffs­krieg auf die Ukrai­ne hat uns mit aller Här­te die Abhän­gig­keit von Roh­stof­fen aus auto­ri­tär regier­ten Staa­ten wie Russ­land vor Augen geführt. Wir brau­chen jetzt schnel­ler als je zuvor einen ech­ten Auf­bruch beim Aus­bau von Erneu­er­ba­ren Ener­gien und damit auch beim Kli­ma­schutz. Die Erneu­er­ba­ren machen uns stark und unab­hän­gig und sie sor­gen dafür, dass unse­re Ener­gie­ge­win­nung nicht wei­ter das Welt­kli­ma auf­heizt“, sagt die Bam­ber­ger Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Ursu­la Sowa.

„In Bay­ern blockiert die schwarz-oran­ge Staats­re­gie­rung aller­dings auch wei­ter den Aus­bau der Wind­kraft und sie hat es immer noch nicht geschafft einen wir­kungs­vol­len Ent­wurf für ein Kli­ma­schutz­ge­setz vor­zu­le­gen – dabei hat­te sie ein gan­zes Jahr Zeit! Wir Land­tags-Grü­ne gehen das The­ma aus ech­ter Über­zeu­gung und mit prak­ti­schen Ansät­zen an. Des­halb haben wir bereits ein ambi­tio­nier­tes Kli­ma­schutz­ge­setz und ein Wär­me­ge­setz für Bay­ern vor­ge­legt. Die Men­schen im Land erwar­ten das, wir erfül­len ihre Erwar­tun­gen an eine moder­ne und zukunfts­ori­en­tier­te Politik!“

Mar­tin Stümp­fig, Spre­cher für Ener­gie und Kli­ma­schutz der Land­tags-Grü­nen, macht deut­lich: „Die Gesell­schaft und vor allem jun­ge Men­schen, die auf die Stra­ße gehen, kön­nen der Söder-Regie­rung hier gar nicht genug Feu­er unterm Hin­tern machen. Dar­über hin­aus ist es wich­tig, dass wir vor allem regio­na­le Pro­jek­te und Ansät­ze her­aus­stel­len, för­dern und immer schau­en, wo es vor Ort Mög­lich­kei­ten gibt, nach­hal­tig Ener­gie zu gewinnen.“

In Bam­berg sieht Sowa die geplan­te Neu­grün­dung einer Ener­gie­ge­nos­sen­schaft, die in Stadt und Land­kreis etwa unge­nutz­te Dach­flä­chen mit Pho­to­vol­ta­ik­mo­du­len aus­stat­ten möch­te, als beson­ders zukunfts­ori­en­tier­tes Beispiel.

„In mei­ner Regi­on set­ze ich mich dar­über hin­aus dafür ein, dass wei­te­re inno­va­ti­ve Wär­me­net­ze nach dem Vor­bild des Lagar­de-Cam­pus ent­ste­hen. So scho­nen wir lang­fri­stig das Kli­ma und sor­gen für sta­bi­le Energiekosten.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.