Kli­ni­ken in Stadt und Land­kreis Bam­berg erneut an der Belastungsgrenze

Symbolbild Corona Mundschutz

Zahl der infi­zier­ten Pati­en­ten steigt – Vie­le Mit­ar­bei­ter fal­len qua­ran­tä­ne­be­dingt aus

In den drei Kli­ni­ken in Stadt und Land­kreis Bam­berg ist die Pan­de­mie-Situa­ti­on wei­ter­hin an zwei Fron­ten extrem ange­spannt. Zum einen wer­den dort der­zeit 87 Infi­zier­te behan­delt, zehn davon inten­siv­me­di­zi­nisch. Zum ande­ren wird die Ver­sor­gung der Pati­en­ten wegen einer stei­gen­den Zahl von qua­ran­tä­ne­be­dingt feh­len­den Beschäf­tig­ten immer schwie­ri­ger. Dies berich­te­ten die Ver­ant­wort­li­chen der Kli­ni­ken im Rah­men der gemein­sa­men Sit­zung des Kri­sen­sta­bes von Stadt und Land­kreis Bam­berg unter der Lei­tung von Land­rat Johann Kalb und Ober­bür­ger­mei­ster Andre­as Starke.

Die­se Situa­ti­on wird aus­ge­löst durch das wei­ter stei­gen­de Infek­ti­ons­ge­sche­hen. Der Fach­be­reich Gesund­heits­we­sen beim Land­rats­amt Bam­berg regi­striert aktu­ell nach den Wor­ten von Dr. Susan­ne Paul­mann täg­lich im Schnitt 1000 neue Infek­tio­nen. Inzwi­schen gibt es auch wie­der in 32 von 45 Pfle­ge­ein­rich­tun­gen in Stadt und Land­kreis Bam­berg Infek­tio­nen, der­zeit mit mil­den Ver­läu­fen bei den Bewohnern.

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