Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 21.03.2022

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

Schlag­ab­tausch vor Gaststätte

Sonn­tag­nacht gegen 1.30 Uhr kam es vor einer Bar in der Haupt­stra­ße an der Ein­mün­dung zur Vier­zig­mann­stra­ße zu einer hand­fe­sten Auseinandersetzung.

Ein 21-Jähi­ger wur­de von zwei jun­gen Män­nern attackiert. Das bis­lang unbe­kann­te Duo schlug gemein­schaft­lich auf das Opfer ein. Auch als der 21-Jäh­ri­ge bereits am Boden lag, setz­te es wei­ter­hin Schlä­ge und Trit­te. Der Geschä­dig­te erlitt meh­re­re Platz­wun­den im Gesicht. Die Schlä­ger flüch­te­ten vor Ein­tref­fen der Poli­zei. Die Fahn­dung nach dem Duo läuft.

Es wur­de ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen gefähr­li­cher Kör­per­ver­let­zung eingeleitet.

Hin­wei­se zu der Aus­ein­an­der­set­zun­gen nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen unter der Tele­fon­num­mer 09131/760–114 entgegen.

Lini­en­bus demoliert

Im Ver­lauf der letz­ten Woche lie­ßen sich Van­da­len an einem in der Kraft­werk­stra­ße abge­stell­ten Lini­en­bus aus.

Zwei Türen des Bus­ses wur­den geöff­net. Im Inne­ren wur­de der Inhalt eines Feu­er­lö­schers ver­sprüht. Zudem wur­den eine Dach­lu­ke und eine Roll­stuhl­ram­pe beschä­digt. Der ange­rich­te­te Sach­scha­den ist immens. Erste Schät­zun­gen belau­fen sich auf rund 30.000,- Euro.

Ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Sach­be­schä­di­gung gegen Unbe­kannt wur­de bereits eingeleitet.

Hin­wei­se zu der Vor­fall nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen unter der Ruf­num­mer 09131/760–114 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Feu­er unterm Dach – und in der Mülltonne

Her­zo­gen­au­rach- Gleich zwei­mal muss­te die Feu­er­wehr in Her­zo­gen­au­rach und um Umge­bung am Sonn­tag in den Nach­mit­tags­stun­den aus­rücken. Beim ersten Mal brann­te eine Müll­ton­ne im Loh­hof­ge­biet. Ursa­che hier­für war offen­sicht­lich Grill­gut, wel­ches in der irri­gen Annah­me, voll­stän­dig erkal­tet gewe­sen zu sein, in der Ton­ne abge­la­gert wur­de. Dem war offen­sicht­lich nicht so. Zum Ent­set­zen des Ent­sor­gers ent­zün­de­te sich die Ton­ne und muss­te durch die Feu­er­wehr gelöscht wer­den. Ein Scha­den ent­stand glück­li­cher­wei­se nur an der Tonne.

Her­zo­gen­au­rach-Haup­ten­dorf- Nicht ganz so glimpf­lich lief der Fol­ge­ein­satz der Feu­er­wehr in Haup­ten­dorf ab. Hier schlief eine Rent­ne­rin vorm TV-Gerät ein, wäh­rend deren Öl auf dem Herd erhitzt wur­de, wel­ches sich auf­grund von Über­hit­zung schließ­lich ent­zün­de­te. Am Ende stan­den eine voll­kom­men rui­nier­te Küche, ein ver­qualm­tes Mehr­fa­mi­li­en­haus und ins­ge­samt vier Per­so­nen, wel­che mit einer leich­ten Rauch­gas­ver­gif­tung im Kran­ken­haus behan­delt wer­den muss­ten. Die Ver­ur­sa­che­rin, eben­falls leicht ver­letzt, sieht sich nun­mehr einem Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen fahr­läs­si­ger Brand­stif­tung und fahr­läs­si­ger Kör­per­ver­let­zung gegenüber.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d.Aisch

Wachen­roth – Alko­hol am Steuer

Am spä­ten Sonn­tag­abend kon­trol­lier­ten Beam­te der Poli­zei Höchstadt einen 40 jäh­ri­gen Mann in sei­nem Pkw. Bei der Über­prü­fung der Fahr­taug­lich­keit stell­ten die Beam­ten Alko­hol­ge­ruch bei dem Fahr­zeug­füh­rer fest. Bei einer frei­wil­li­gen Atem­al­ko­hol­mes­sung stell­te sich eine Atem­al­ko­hol­kon­zen­tra­ti­on von 0,83 mg/​l bei dem Mann her­aus, was einer abso­lu­ten Fahr­un­tüch­tig­keit ent­spricht. Der Mann aus dem Land­kreis ERH muss­te daher im Kli­ni­kum Höchstadt eine Blut­ent­nah­me über sich erge­hen las­sen. Die Wei­ter­fahrt muss­te unter­bun­den, der Füh­rer­schein sicher­ge­stellt wer­den. Der 40 jäh­ri­ge hat sich nun wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr zu verantworten.

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