Rezept der Woche: Semmelknödel

Symbolbild Semmelknödel

Rezept-Tipp von Ernäh­rungs­be­ra­te­rin Son­ja Gößwein-Wolny:

Sem­mel­knö­del

  • 4 Wei­zen­bröt­chen, vom Vor­tag (ca. 60g pro Brötchen)
  • 2 Eier
  • 150 ml Milch – 3,5% Fett
  • 1 Zwie­bel, groß, in klei­ne Wür­fel geschnitten
  • 30 g Blatt­pe­ter­si­lie, frisch, fein gehackt
  • 2 EL Butter
  • 1 TL Salz
  • Pfef­fer aus der Mühle
  • Sem­mel­brö­sel

Die Bröt­chen schnei­dest Du in klei­ne Wür­fel oder fei­ne Schei­ben, gibst sie in eine Schüs­sel und ver­mischt sie mit 1 TL Salz.

Die Zwie­beln fein wür­feln und mit der fein gehack­ten Peter­si­lie kurz in But­ter andün­sten. Die Milch erwär­men aber nicht auf­ko­chen lassen.

Das Zwie­bel-Peter­si­li­en-Gemisch sowie die war­me Milch zu den Bröt­chen­wür­feln in die Schüs­sel geben. Alles gemein­sam ver­men­gen und 10 Minu­ten zie­hen lassen.

Jetzt kannst Du schon ein­mal einen Topf mit reich­lich Salz­was­ser auf­set­zen. Bei gro­ßen Töp­fen braucht das ja eine Weile.

Die Eier ver­quir­len und hin­zu­fü­gen sowie noch­mals etwas Salz und Pfef­fer darüber.

Im Anschluss, am Besten mit den Hän­den, kräf­tig zu einer form­ba­ren Mas­se ver­kne­ten. Falls der Knö­del­teig zu weich ist, kannst Du etwas Sem­mel­brö­sel unter­he­ben. Wenn er zu trocken ist etwas Milch hinzufügen.

Mit mit nas­sen Hän­den ca. 8 ten­nis­ball­gro­ße Knö­del formen.

Die Knö­del in das kochen­de Salz­was­ser legen und sofort die Herd­plat­te auf mitt­le­re Tem­pe­ra­tur stel­len. Die Knö­del dür­fen nicht gekocht wer­den, son­dern müs­sen gar zie­hen – das dau­ert unge­fähr ca. 20 Minuten.


Son­ja Göß­wein-Wol­ny, Zer­ti­fi­zier­te Ernährungsberaterin

Sonja Gößwein-Wolny

Son­ja Gößwein-Wolny

Ich wur­de am 20. Juli 1965, als drit­tes von vier Kin­dern in Forch­heim gebo­ren. Nach­dem ich 1985 das Abitur bestan­den hat­te, habe ich eine Aus­bil­dung zur Spe­di­ti­ons­kauf­frau absolviert.

Seit ich den­ken kann, habe ich Pro­ble­me mit mei­ner Figur. Nahe­zu jede Diät hat bereits ihren Weg auf mei­nen Spei­se­plan gefunden.

Im Som­mer 2015 habe ich mich des­we­gen für die Aus­bil­dung zur Ernäh­rungs­be­ra­te­rin ent­schie­den. Was soll ich sagen, es hat Spaß gemacht und es macht immer noch Spaß. Anfangs erschien mir die voll­wer­ti­ge Ernäh­rung kom­pli­ziert, aber mitt­ler­wei­le nicht mehr. Ich habe es ganz ein­fach „ent­kom­pli­ziert“.

Voll­wer­ti­ge Ernäh­rung ver­sorgt unse­ren Kör­per mit allen not­wen­di­gen Nährstoffen.

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