Col­lo­qui­um Histo­ri­cum Wirsber­gen­se lädt zum Online-Vor­trag über „Dienst­bo­ten in einem adli­gen Haushalt“

Schloss Aschach heute (Foto: Museen Schloss Aschach, Aufnahme Gerhard Nixdorf)
Schloss Aschach heute (Foto: Museen Schloss Aschach, Aufnahme Gerhard Nixdorf)

Der Geschichts­ver­ein Col­lo­qui­um Histo­ri­cum Wirsber­gen­se (CHW) lädt für den mor­gi­gen Sams­tag, 19. März, 19 Uhr, zu einem Online-Vor­trag ein. Unter dem Titel „Die Dienst­bo­ten des Gra­fen“ refe­riert Dr. Bir­git Speck­le, Würz­burg, über Per­so­nen- und Tätig­keits­pro­fi­le aus Schloss Aschach zwi­schen 1875 und 1929. In dem Adels­sitz nahe Bad Bock­let leb­te damals die Fami­lie des lang­jäh­ri­gen unter­frän­ki­schen Regie­rungs­prä­si­den­ten Fried­rich Graf von Lux­burg (1829–1905), der einen sei­ner Herl­kunft und sei­nem Amt gemä­ßen gro­ßen Haus­halt führ­te. Der Vor­trag rich­tet den Blick aber nicht auf die Haus­her­ren, son­dern auf das Dienst­per­so­nal und sei­ne Schicksale.

Der Vor­trag ist öffent­lich. Er ist kosten­frei und ohne Vor­anmel­dung zugäng­lich. Die Zugangs­da­ten sind auf der Home­page des CHW unter dem Ter­min ange­ge­ben: www​.chw​-fran​ken​.de. Dort ist auch Infor­ma­ti­on über die wei­te­re Ver­eins­ar­beit zu finden.

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