Jugend­sym­pho­nie­or­che­ster Ober­fran­ken (JSO) muss lei­der ausfallen

Jugendsymphonieorchester-Oberfranken-muss-leider-ausfallen / Foto: Maria Lindl

Jugend­sym­pho­nie­or­che­ster-Ober­fran­ken-muss-lei­der-aus­fal­len / Foto: Maria Lindl

Auf­grund der nach wie vor stei­gen­den Coro­na-Fall­zah­len kann das Orche­ster­pro­jekt von Haus Mar­teau auch in die­sem Jahr bedau­er­li­cher­wei­se nicht stattfinden.

„Die der­zei­ti­gen Inzi­den­zen und die damit ver­bun­de­nen Unwäg­bar­kei­ten zwin­gen uns lei­der dazu, unse­re JSO-Arbeits­pha­se und die Kon­zer­te in Nai­la, Röden­tal und Ste­gau­rach auch für die­ses Jahr abzu­sa­gen. So scha­de es ist: Uns bleibt lei­der kei­ne ande­re Wahl – ich bedaue­re die Ent­schei­dung sehr“, so Bezirks­tags­prä­si­dent Hen­ry Schramm.

Es sei­en umfang­rei­che Vor­be­rei­tun­gen für das Orche­ster­pro­jekt des Bezirks getrof­fen wor­den, die wir dann hof­fent­lich im näch­sten Jahr umset­zen kön­nen, so der Ver­wal­tungs­lei­ter von Haus Mar­teau Dr. Ulrich Wirz. Er betont, dass dem Bezirk die­se Ent­schei­dung nicht leicht­ge­fal­len sei. „Vie­le jun­ge Musi­ke­rin­nen und Musi­ker haben sich bereits auf die Pro­ben­pha­se und die Oster­kon­zer­te gefreut – genau wie unse­re Kon­zert­be­su­che­rin­nen und ‑besu­cher.“ Auf­grund der aktu­el­len Infek­ti­ons­zah­len sei die Durch­führ­bar­keit des vor­ge­se­he­nen Pro­gramms mit jedem Tag unrea­li­sti­scher gewor­den. Schließ­lich müs­se man mit dem Aus­fall vie­ler jun­ger Instru­men­ta­li­stin­nen und Instru­men­ta­li­sten rech­nen, so Wirz. Außer­dem habe sich auch schon bei den Anmel­de­zah­len eine spür­ba­re Zurück­hal­tung bei den jun­gen Musi­zie­ren­den gezeigt.

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