Bay­reu­ther MdL Gud­run Bren­del-Fischer stellt Neu­auf­la­ge des Impf­briefs vor

MdL Gudrun Brendel-Fischer. Foto: Christine Schulz
MdL Gudrun Brendel-Fischer. Foto: Christine Schulz

Die Inte­gra­ti­ons­be­auf­trag­te der Baye­ri­schen Staats­re­gie­rung Gud­run Bren­del-Fischer (CSU) hat heu­te die Neu­auf­la­ge ihres Impf­briefs für Men­schen mit Migra­ti­ons­ge­schich­te vor­ge­stellt. Neben gene­rel­len Aktua­li­sie­run­gen sind die Spra­chen Ukrai­nisch, Alba­nisch und Geor­gisch dazugekommen.

Bren­del-Fischer betont: „Wir brau­chen nach wie vor gute und nie­der­schwel­li­ge Infor­ma­tio­nen für Neu­zu­ge­wan­der­te, ins­be­son­de­re im Bereich Imp­fen und Gesund­heit. Auch wenn der Angriffs­krieg Russ­lands momen­tan alles ande­re über­schat­tet: Wir kämp­fen nach wie vor gegen die Corona-Pandemie.“

Nur ein Bruch­teil der geflüch­te­ten Ukrai­ne­rin­nen und Ukrai­ner hat einen in der EU aner­kann­ten Impf­schutz. In den Gemein­schafts­un­ter­künf­ten herrscht auf­grund der räum­li­chen Enge ein hohes Ansteckungs­ri­si­ko. „Wir müs­sen den Geflüch­te­ten schnell und unkom­pli­ziert ein Impf­an­ge­bot machen, um sie vor schwe­ren Krank­heits­ver­läu­fen zu schüt­zen,“ so die Beauf­trag­te. Der Impf­brief rich­tet sich spe­zi­ell an Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner von Gemein­schafts­un­ter­künf­ten. Er infor­miert über die Wich­tig­keit der Coro­na-Imp­fung und ver­weist auf wei­ter­füh­ren­de Informationen.

Die Neu­auf­la­ge ist inhalt­lich um die The­men Boo­ster-Imp­fung, Imp­fung für Kin­der und Jugend­li­che und den neu­en Pro­te­in-Impf­stoff von Nova­vax erwei­tert wor­den. Ange­bo­ten wird sie in 16 Spra­chen – neben Deutsch, Eng­lisch, Fran­zö­sisch, Amha­risch, Ara­bisch, Far­si, Ita­lie­nisch, Kroa­tisch, Rumä­nisch, Soma­li, Rus­sisch, Tigri­nisch und Tür­kisch jetzt erst­ma­lig auch in Geor­gisch, Ukrai­nisch und Albanisch.

Der Impf­brief ist in allen Spra­chen auf der Sei­te der Inte­gra­ti­ons­be­auf­trag­ten unter www​.inte​gra​ti​ons​be​auf​trag​te​.bay​ern​.de/​d​o​w​n​l​o​ads ver­füg­bar. Er eig­net sich auch für den Aus­druck, da mit­tels QR-Codes leicht auf wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen in der ent­spre­chen­den Spra­che beim Robert-Koch-Insti­tut zuge­grif­fen wer­den kann.

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