Bam­ber­ger SPD-Frak­ti­on bean­tragt Soli­da­ri­tät mit der Ukraine

Die SPD-Frak­ti­on Bam­berg und der SPD-Kreis­ver­band Bam­berg-Stadt bean­tragt Soli­da­ri­täts­be­kun­dung der Stadt Bam­berg mit der Ukraine

In der ver­gan­ge­nen Nacht hat Russ­land begon­nen, die Ukrai­ne anzu­grei­fen. Es gab Rake­ten­an­grif­fe auf ukrai­ni­sche Städ­te, Mili­tär­stütz­punk­te und eine Über­schrei­tung der Gren­zen der Ukrai­ne durch die rus­si­sche Armee. „Die­ser völ­ker­rechts­wid­ri­ge Angriff ist zutiefst zu ver­ur­tei­len und die ukrai­ni­sche Bevöl­ke­rung benö­tigt unse­re Soli­da­ri­tät.“, so der SPD-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de Heinz Kunt­ke, kurz nach Beginn des rus­si­schen Angriffs.

Des­halb hat die SPD-Frak­ti­on bean­tragt, die­se Soli­da­ri­tät mit einem sicht­ba­ren Zei­chen z. B. mit dem His­sen der ukrai­ni­schen Fah­ne vor dem Rat­haus oder einem Frie­dens­sym­bol vor dem Rat­haus zu signa­li­sie­ren. „Eine kurz­fri­sti­ge Gedenk­ver­an­stal­tung auf dem Max­platz für die bereits gefal­le­nen Opfer die­ser Aggres­si­on wür­den wir expli­zit begrü­ßen.“ sagt Frak­ti­ons­mit­glied Felix Holland.