St. Josef Bucken­ho­fen: Kir­che im Lichterglanz

In St. Josef Buckenhofen wurde eine Andacht aus der Reihe „Kirche im Lichterglanz“ unter dem Motto „Regenbogen - ein Symbol der Hoffnung“ begangen.
In St. Josef Buckenhofen wurde eine Andacht aus der Reihe „Kirche im Lichterglanz“ unter dem Motto „Regenbogen - ein Symbol der Hoffnung“ begangen. (Foto: Robert Luff)

Am Sonn­tag, den 6. Febru­ar 2022, wur­de um 18 Uhr in St. Josef Bucken­ho­fen eine Andacht aus der Rei­he „Kir­che im Lich­ter­glanz“ unter dem Mot­to „Regen­bo­gen – ein Sym­bol der Hoff­nung“ began­gen. Die Kir­che, erfüllt vom Lich­ter­glanz vie­ler Ker­zen, soll­te wie­der zu einem Ort der Ruhe wer­den und auch posi­ti­ve Gedan­ken brin­gen. Man konn­te an den zahl­rei­chen Besu­chern erken­nen, dass sich die Men­schen nach Ruhe und Licht sehnen.

Damit die Natur einen Regen­bo­gen mit all sei­nen schö­nen Far­ben am Him­mel ent­ste­hen las­sen kann, braucht es dunk­le Wol­ken und hel­le Son­nen­strah­len. Der Regen­bo­gen ist für vie­le ein Sym­bol der Hoff­nung und Zukunft. Der Regen­bo­gen stellt eine Ver­bin­dung her: zwi­schen Him­mel und Erde, zwi­schen Gott und den Men­schen. Zur Ein­stim­mung erklang von der Orgel „Some­whe­re over the rainbow“.

Es wur­de die bibli­sche Geschich­te von Noah, der Sint­flut und der Ret­tung in der Arche vor­ge­tra­gen. Dazu gab es eine klei­ne Medi­ta­ti­on. Die Kir­chen­wand wur­de mit ver­schie­de­nen Bil­dern von Regen­bö­gen ange­strahlt, beglei­tet von wun­der­schö­ner Orgel­mu­sik, z.B. „For the beau­ty of the earth“ (John Rut­ter). Man konn­te dabei ent­span­nen und für eine kur­ze Zeit dem trü­ben Wet­ter und der Hek­tik des All­tags ent­flie­hen. Die Besu­cher konn­ten in der Kir­che ihren eige­nen Regen­bo­gen „malen“, indem sie Knick­lich­ter zum Leuch­ten brach­ten und die Kir­che mit Far­be erfüllten.

Nach den Für­bit­ten, dem Schluss- und Segens­ge­bet von Pfar­rer Kal­lu­ri erklang noch­mals die Orgel mit dem Lied „Cover me in sunshi­ne“, sodass alle froh­ge­stimmt und auch ein wenig stil­le gewor­den, zufrie­den nach Hau­se gingen.