Igen­s­dor­fer Hüh­ner­züch­ter im BR Fern­se­hen (u.a.)

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Fran­ken­schau, Sonn­tag, 13. Febru­ar 2022, 17.45 Uhr

Die The­men der Sendung:

Lasst die Häh­ne leben: die Zukunft der Geflü­gel­zucht (Itz­grund, Igen­s­dorf / Oberfranken)

Das Töten von männ­li­chen Hüh­ner­kü­ken ist seit dem 1. Janu­ar 2022 in Deutsch­land ver­bo­ten. Nun müs­sen auch die so genann­ten „Bru­der­häh­ne“ der auf Eipro­duk­ti­on spe­zia­li­sier­ten Lege­hen­nen auf­ge­zo­gen und ihr Fleisch ver­mark­tet wer­den. Das ist kost­spie­lig. Noch fehlt die nöti­ge Akzep­tanz bei Han­del und Ver­brau­chern. Muss Bru­der­hahn­fleisch ins Aus­land bis nach Afri­ka ver­ramscht wer­den? Eier wer­den hier­zu­lan­de jeden­falls teu­rer. Und wie steht es um Zwei­nu­t­zungs­ras­sen, die Eier und Fleisch glei­cher­ma­ßen lie­fern? Die Fran­ken­schau besucht unter ande­rem Land­wir­te in Oberfranken.

Salat auf Knopf­druck: Fri­sche rund um die Uhr (Nürn­berg / Mittelfranken)

Lebens­mit­tel-Auto­ma­ten boo­men. Auf vie­len Bau­ern­hö­fen gibt es Milch-Auto­ma­ten, an denen die Kun­den selbst fri­sche Milch zap­fen kön­nen. Auch Eier, Käse, Wurst und Fleisch kön­nen vie­ler­orts aus Auto­ma­ten bezo­gen wer­den. Im Knob­lauchs­land gibt es nun sogar einen Auto­ma­ten, an dem man jeder­zeit fri­schen, knacki­gen Salat bekommt. Die ver­schie­de­nen Salat­s­or­ten ste­hen mit den Wur­zeln in einer Nähr­lö­sung. So blei­ben die Pflan­zen in dem Auto­ma­ten zwei Wochen frisch. Eine inno­va­ti­ve Idee, die bei den Kun­den gut ankommt.

Gags am lau­fen­den Band: die Fast­nacht in Fran­ken (Veits­höch­heim / Unterfranken)

Der Mit­tel­punkt Euro­pas – Veits­höch­heim in Unter­fran­ken – ver­wan­delt sich in die Nar­ren­hoch­burg Euro­pas. Wir gewäh­ren die ersten Ein­blicke hin­ter die Kulis­sen der Kult­sen­dung: Fran­ken­schau-Mode­ra­tor und Fast­nacht-Redak­teur Rüdi­ger Bau­mann spricht mit Mit­wir­ken­den der Fern­seh­fast­nacht und stimmt ein auf das Fami­li­en­event der fünf­ten Jahreszeit.

Sup­pe, Gemü­se und Salat: die Viel­falt der Schwarz­wur­zel (Nürn­berg, Bet­zen­dorf / Mittelfranken)

Kalt gelas­sen hat die Schwarz­wur­zel die Men­schen noch nie. Hei­len­de Kräf­te wur­den ihr zuge­spro­chen – bei Schlan­gen­bis­sen und sogar der Pest. Von Spa­ni­en aus erober­te sie im 18. Jahr­hun­dert Euro­pa und zählt heu­te zu unse­ren gesün­de­sten Gemü­se­sor­ten. In den von außen eher unan­sehn­li­chen Schwarz­wur­zeln ver­ber­gen sich her­vor­ra­gen­de Eigen­schaf­ten. Ihr Zucker etwa, soge­nann­tes Inu­lin, wird im Kör­per nicht gespal­ten und ist des­halb auch für Dia­be­ti­ker geeignet.

Nichts für Ver­fro­re­ne: Kajak­fah­ren auf der Saa­le (Hof / Oberfranken)

Kajak­fah­ren auf der Saa­le – eine belieb­te Frei­zeit­be­schäf­ti­gung im Som­mer. Für Jörg Saal­frank, Ste­fan Parnt und Dra­go Tum­ma ist das zu wenig Action. Sie sind lie­ber auf der Saa­le bei Hof unter­wegs, wenn es klir­rend kalt ist. Seit mehr als sechs Jah­ren zieht es die drei Was­ser­sport­ler Win­ter für Win­ter auf Ober­fran­kens Flüs­se. Sie genie­ßen die ver­schnei­te Land­schaft, die an ihnen vor­bei­zieht und genie­ßen es, ganz allei­ne im Was­ser zu sein.

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