Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 07.02.2022

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Stadt und ‑Land

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Alko­ho­li­siert unterwegs

Her­zo­gen­au­rach. Beam­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Her­zo­gen­au­rach führ­ten am Sonn­tag­mor­gen Geschwin­dig­keits­mes­sun­gen im Stadt­ge­biet durch. Hier­bei fiel ein Citro­en-Fah­rer auf, der mit über­höh­ter Geschwin­dig­keit unter­wegs war. Bei der anschlie­ßen­den Kon­trol­le wur­de fest­ge­stellt, dass der 64-jäh­ri­ge Fah­rer deut­lich nach Alko­hol roch. Ein Atem­al­ko­hol­test zeig­te dann auch schnell einen Wert von mehr als 0,5 Pro­mil­le an. Die Fahr­zeug­schlüs­sel des Man­nes wur­den dar­auf­hin sicher­ge­stellt und somit eine Wei­ter­fahrt unter­bun­den. Außer­dem erwar­tet den Fah­rer nun ein Ordnungswidrigkeitenverfahren.

Zusam­men­stoß im Kreuzungsbereich

Her­zo­gen­au­rach. Glück­li­cher­wei­se kei­ne Ver­letz­te, aber hoher Sach­scha­den ist die Bilanz eines Ver­kehrs­un­falls, der sich am Sonn­tag­nach­mit­tag auf dem Hans-Ort-Ring ereig­ne­te. Der Unfall­ver­ur­sa­cher miss­ach­te­te nach ersten Ermitt­lun­gen das Rot­licht einer Ampel. Kurz vor 16:00 Uhr befuhr ein 33-Jäh­ri­ger mit sei­nem Renault die Nord­um­ge­hung in Rich­tung Aurach­tal. An der Kreu­zung zur Nürn­ber­ger Stra­ße über­sah er offen­sicht­lich das Rot­licht der Ampel­an­la­ge. Im Kreu­zungs­be­reich kam es sodann zum Zusam­men­stoß mit einem Citro­en, des­sen 43-jäh­ri­ger Fah­rer die Kreu­zung von der Dr.-Wilhelm-Schaeffler-Straße kom­mend in Rich­tung Her­zo Base befuhr. Bei­de Fah­rer, sowie die Insas­sen des Renault, konn­ten ihre Autos unver­letzt ver­las­sen. Die bei­den Fahr­zeu­ge wie­sen durch den Unfall jedoch star­ke Beschä­di­gun­gen auf und waren nicht mehr fahr­be­reit. Sie muss­ten von der Unfall­stel­le abge­schleppt werden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d.Aisch

Höchstadt a.d.Aisch – Ille­ga­le Feu­er­werks­kör­per sichergestellt

Am Sonn­tag­abend stell­ten Beam­te der Poli­zei Höchstadt im Rah­men einer Ver­kehrs­kon­trol­le bei einem 51 jäh­ri­gen Mann aus dem Land­kreis ERH gleich meh­re­re Ver­stö­ße fest. Zunächst zeig­ten sich neben dro­gen­ty­pi­schen Auf­fäl­lig­kei­ten bei dem Fahr­zeug­füh­rer wei­te­re Anhalts­punk­te, sodass das Fahr­zeug des Man­nes durch­sucht wur­de. Dabei fan­den die Beam­ten meh­re­re ver­bo­te­ne pyro­tech­ni­sche Gegen­stän­de, u.a. einen soge­nann­ten „La Bom­ba“, sowie auch zwei Selbst­la­bo­ra­te. An den Feu­er­werks­kör­pern waren kei­ne erfor­der­li­chen Kenn­zeich­nun­gen ange­bracht, wes­halb die­se schließ­lich sicher­ge­stellt wur­den. Zudem wur­de die Wei­ter­fahrt des Man­nes auf­grund der dro­gen­ty­pi­schen Auf­fäl­lig­kei­ten unter­bun­den. Im Kli­ni­kum Höchstadt muss­te der Mann eine Blut­ent­nah­me über sich erge­hen las­sen. Nun hat er mit einem Straf­ver­fah­ren wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Spreng­stoff­ge­setz, sowie einem Buß­geld­ver­fah­ren nach dem StVG mit einem Monat Fahr­ver­bot, zu rechnen.

Höchstadt a.d.Aisch – Erneut betrun­ken unterwegs

Am Sonn­tag­vor­mit­tag befuhr ein 48 jäh­ri­ger aus Höchstadt mit sei­nem E‑Scooter den Kie­fern­dor­fer Weg. Im Rah­men einer Ver­kehrs­kon­trol­le durch Beam­te der Poli­zei Höchstadt konn­te star­ker Alko­hol­ge­ruch bei dem Mann fest­ge­stellt wer­den. Bei einer frei­wil­li­gen Atem­al­ko­hol­mes­sung wur­de eine Atem­al­ko­hol­kon­zen­tra­ti­on von 0,95 mg/​l fest­ge­stellt. Der Mann muss­te daher eine Blut­ent­nah­me im Kli­ni­kum Höchstadt über sich erge­hen las­sen. Im Rah­men der Sach­be­ar­bei­tung stell­ten die Beam­ten fest, dass der 48 jäh­ri­ge erst vor einer Woche mit dem E‑Scooter kon­trol­liert wur­de. Bereits damals hat­te er zu viel Alko­hol intus und hat­te sei­nen Füh­rer­schein abge­ben müs­sen. Nun erwar­tet ihn ein erneu­tes Straf­ver­fah­ren wegen Trun­ken­heit im Verkehr.