Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 07.02.2022

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Kaum Poli­zei­ein­sät­ze nach Sturm in Stadt und Land­kreis Coburg

Trotz hef­ti­gen Win­des und Dau­er­re­gen, hiel­ten sich die Ein­sät­ze für die Poli­zei Coburg am Sonn­tag in Gren­zen. Um 11.30 Uhr wur­den die Beam­ten zu einem umge­stürz­ten Baum in die Festungs­stra­ße geru­fen. Nach einer Sper­rung der Stra­ße ent­fern­te die Cobur­ger Feu­er­wehr den Baum.

Um 15.45 Uhr hieß für Poli­zei und Feu­er­wehr die Mel­dung „Baum auf Fahr­bahn“ im Ahor­ner Gemein­de­teil Schor­ken­dorf. Auch hier sorg­ten die Kräf­te der Feu­er­wehr für Abhil­fe und ent­fern­ten den Baum.

Um 17 Uhr räum­ten Cobur­ger Poli­zi­sten schließ­lich noch einen Ast von der Orts­ver­bin­dungs­stra­ße zwi­schen Ober­füll­bach und Rohbach.

Anson­sten ver­zeich­ne­te die Cobur­ger Poli­zei kei­ne wei­te­ren Ein­sät­ze im Zusam­men­hang mit dem Sturmgeschehen.

Car­port in Vollbrand

Mee­der. Feu­er­wehr und Poli­zei wur­den am Sonn­tag um 23.55 Uhr in die Blu­men­stra­ße in Mee­der geru­fen. Eine Haus­be­woh­ne­rin hat­te Feu­er­schein in ihrem Car­port festgestellt.

Bei Ein­tref­fen der Ein­satz­kräf­te stan­den das Car­port und zwei dar­in ste­hen­de Fahr­zeu­ge bereits in Voll­brand. Außer­dem hat­ten die Flam­men auch schon auf eine angren­zen­de Gara­ge übergegriffen.

Durch den schnel­len Lösch­ein­satz konn­te eine wei­te­re Aus­brei­tung des Bran­des, vor allem auf direkt angren­zen­de Wohn­häu­ser, ver­hin­dert werden.

Der Gesamt­scha­den dürf­te sich nach ersten Schät­zun­gen von Poli­zei und Feu­er­wehr auf min­de­stens 50.000 Euro belau­fen. Zu Per­so­nen­schä­den kam es glücker­wei­se nicht.

Bezüg­lich der Brand­ur­sa­che ermit­telt die Kri­mi­nal­in­spek­ti­on Coburg.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

- Fehl­an­zei­ge -