Sel­ber Wöl­fe emp­fan­gen den EV Lands­hut in der NETZSCH-Arena

Selber Wölfe vs. EV Landshut. Bild: Mario Wiedel
Selber Wölfe vs. EV Landshut. Bild: Mario Wiedel

Gegen die Nie­der­bay­ern ent­spannt sich die Lage im Wöl­fe-Laza­rett ganz leicht – Zuschau­er erst­mals wie­der erlaubt

Zur Prime­time am Sams­tag­abend um 20:00 Uhr emp­fan­gen unse­re Sel­ber Wöl­fe den EV Lands­hut in der NETZSCH-Are­na. Erst­mals sind wie­der Zuschau­er erlaubt. Wenn auch noch unter 2G+ Bedin­gun­gen, mit begrenz­ter Kapa­zi­tät und auch die Inha­ber von Steh­platz­kar­ten müs­sen sich auf selbst mit­ge­brach­ten Sitz­kis­sen (Geträn­ke­ki­sten, Klapp­stüh­le oder son­sti­ge Behelfs-Sitz­ge­le­gen­hei­ten dür­fen aus Sicher­heits- und Sicht­grün­den nicht mit in die Hal­le gebracht wer­den) Platz neh­men. Alle VIP- und Sai­son­kar­ten­in­ha­ber erhal­ten Zutritt. Zudem gehen 300 Kar­ten für die Steh­platz­rän­ge in den Vor­ver­kauf (online unter https://​ver​selb​.reser​vix​.de/​e​v​e​nts oder bei Ede­ka Egert in Selb am Vor­werk). Die Abend­kas­sen öff­nen nicht und Gäste­fans sind nicht zuge­las­sen. Das Spiel wird zudem live auf Spra­de TV (Co-Kom­men­ta­tor Fred Led­lin) und in der Radio Euro­herz Eis­zeit übertragen.

Form­kur­ve

Vier Spie­le in sie­ben Tagen mit einem abso­lu­ten Rumpf­ka­der haben unse­re Sel­ber Wöl­fe nun hin­ter sich gebracht und sich dabei viel Respekt und Hoch­ach­tung ver­dient. Kampf, Lei­den­schaft und Ein­stel­lung waren und sind phä­no­me­nal. Unse­re Spie­ler, die auf­lau­fen konn­ten, tra­gen ihr Herz defi­ni­tiv am rech­ten Fleck. Zähl­ba­res in Form von Punk­ten konn­te unser Wolfs­ru­del frei­lich nicht mit­neh­men, das war aber auch nicht zu erwar­ten. Doch auch gegen Lands­hut wird unser Rudel noch ein­mal alle Kraft­re­ser­ven auch sich her­aus­ho­len, um ein acht­ba­res Ergeb­nis zu erzie­len. Der EVL hin­ge­gen konn­te fünf sei­ner letz­ten sechs Par­tien sieg­reich gestal­ten, nur gegen Frank­furt zog man zuletzt den Kürzeren.

Sta­ti­stik

Zwei Nie­der­la­gen aus den bei­den bis­he­ri­gen Auf­ein­an­der­tref­fen bei­der Clubs in die­ser Sai­son muss­ten unse­re Wöl­fe hin­neh­men. Viel Lehr­geld zahl­te man beim 1:10 zuhau­se Anfang Okto­ber und auch in Nie­der­bay­ern muss­te man sich mit dem Schock von Lan­ny Gares Schlag­an­fall in den Glie­dern mit 1:4 geschla­gen geben. Tops­corer der Lands­hu­ter ist Mar­co Pfle­ger mit 48 Scor­er­punk­ten. Der Lands­hu­ter Kee­per Dimitri Pät­zold kommt auf eine Fang­quo­te von 89,83 %. Im Ver­gleich dazu hat Micha­el Bit­zer hier einen Wert von 91,24 % vorzuweisen.

Lin­eup

Zwei bit­te­re Nacken­schlä­ge gab es für unser Wolfs­ru­del am ver­gan­ge­nen Sonn­tag beim Aus­wärts­spiel in Kauf­beu­ren: Feo Boi­ar­chi­nov zog sich eine schwer­wie­gen­de Ober­kör­per­ver­let­zung zu, die für ihn das Sai­son­aus bedeu­tet. Auf die­sem Weg wün­schen wir Feo gute Bes­se­rung und eine schnel­le sowie voll­stän­di­ge Gene­sung! Auch Ben Böh­rin­ger konn­te die Par­tie ver­let­zungs­be­dingt nicht zu Ende brin­gen, bei ihm steht noch eine abschlie­ßen­de Dia­gno­se aus. Dafür wer­den Thomp­son, Reuß und Wolt­mann erst­mals wie­der ins Lin­eup rut­schen. Hier darf man aber noch kei­ne Wun­der­din­ge erwar­ten und muss abwar­ten, wie die Kör­per auf die Wett­kampf-Bela­stung reagie­ren. Ama­de­us Egger wird vor­aus­sicht­lich näch­ste Woche sei­ne Tests für die Lizen­zie­rung absol­vie­ren kön­nen. Bei Robert Hechtl ist ein Come­back in 2–3 Wochen mög­lich, wenn der Hei­lungs­pro­zess opti­mal ver­läuft. Lan­ny Gare ist wei­ter auf Reha. Die Coro­na-Fäl­le stei­gen lang­sam ins Return-to-hockey-Pro­gramm ein. Die bei­den Leih­ga­ben aus Bie­tig­heim, Kuqi und Kneis­ler, wer­den wie­der zur Ver­fü­gung ste­hen, sodass Head­coach Her­bert Hohen­ber­ger zumin­dest im Sturm wie­der auf drei Rei­hen zurück­grei­fen kann.

Aus­schließ­lich Sitz­plät­ze erlaubt, Steh­platz­rän­ge dür­fen als Sitz­plät­ze genutzt werden

End­lich wie­der Zuschau­er! Zwi­schen­zeit­lich haben wir grü­nes Licht vom Land­rats­amt bekom­men. Wir dür­fen 25% der Kapa­zi­tät aus­nut­zen, es dür­fen aber aus­schließ­lich Sitz­plät­ze ange­bo­ten und genutzt wer­den. Heißt, die Steh­platz­rän­ge wer­den kur­zer­hand zu Sitz­plät­zen umge­wan­delt. An den mar­kier­ten Stel­len darf und muss Platz genom­men wer­den. Wir emp­feh­len drin­gend, dass sich jeder Besu­cher ein Sitz­kis­sen (kei­ne Geträn­ke­ki­sten, Klapp­stüh­le oder ande­re Behelfs­sit­ze) mit­bringt. Zudem wei­sen wir aus­drück­lich dar­auf hin, dass die­se Plät­ze nicht bequem sind und zudem mit Beein­träch­ti­gun­gen bezüg­lich der Sicht auf die Spiel­flä­che zu rech­nen ist. Ste­hen auf den Rän­gen ist nicht erlaubt, der Ord­nungs­dienst wird die Ein­hal­tung des Sitz­ge­bots über­wa­chen und durch­set­zen. Ein­lass erhal­ten alle VIP- und Sai­son­kar­ten­in­ha­ber, zudem gehen 300 Kar­ten für die “Sitz­plät­ze” auf den Steh­platz­tri­bü­nen in den Vor­ver­kauf (online unter https://​ver​selb​.reser​vix​.de/​e​v​e​nts und bei Ede­ka Egert in Selb am Vor­werk). Die Abend­kas­se wird nicht öff­nen. Da die zur Ver­fü­gung ste­hen­den Sitz­plät­ze nur im Schach­brett­mu­ster belegt wer­den dür­fen, bit­ten wir die Inha­ber von Sitz­platz-VIP-Kar­ten oder Sitz­platz-Sai­son­kar­ten sich an ihrer Platz­num­mer zu ori­en­tie­ren. Eine Garan­tie auf den ange­stamm­ten Platz kön­nen wir unter die­sen Umstän­den nicht geben und bit­ten dafür um Verständnis.

Im Detail wird es so aussehen:

  • Die Sitz­plät­ze in den Blöcken E‑H sowie C1, C2 und D1 sind aus­schließ­lich für die Besit­zer von Sitz­platz­sai­son- bzw. Sitz­platz-VIP-Kar­ten reserviert.
  • Die übri­gen Sitz­platz­blöcke dür­fen von Steh­platz­kar­ten­in­ha­bern auf­ge­füllt wer­den. Vor­rang haben aber die Inha­ber von Sitz­platz-Sai­son­kar­ten in die­sen Blöcken. Die ent­spre­chen­den Plät­ze wer­den wir kennzeichnen.
  • Alle ande­ren Inha­ber von Steh­platz­kar­ten ver­tei­len sich auf die gekenn­zeich­ne­ten Plät­ze auf den Steh­platz­rän­gen und neh­men auf den mit­ge­brach­ten Sitz­kis­sen Platz.
  • Wir bit­ten um gegen­sei­ti­ge Rück­sicht­nah­me und Ver­ständ­nis – auch gegen­über dem Ord­nungs­per­so­nal. Die Situa­ti­on ist für alle nicht schön, aber letzt­end­lich freu­en wir uns dar­über, wie­der ins Wohn­zim­mer NETZSCH-Are­na zurück­keh­ren zu kön­nen. Egal unter wel­chen Umständen.

VIP- und Sai­son­kar­ten­in­ha­ber kön­nen das Spiel alter­na­tiv auch noch­mal kosten­frei auf Spra­de TV buchen.

Zugangs­re­geln

Es gilt die 2G-plus-Regel. Dies bedeu­tet, Zugang zur NETZSCH-Are­na erhal­ten alle, die entweder

  • einen 2G-Nach­weis und Boo­ster­imp­fung oder 2G-Nach­weis und Nach­weis über nega­ti­ven Test (Schnell­test max. 24 Stun­den alt, PCR-Test max. 48 Stun­den alt) vor­wei­sen kön­nen (Schnell­tests kön­nen NICHT vor Ort durch­ge­führt wer­den) oder
  • nach voll­stän­di­ger Imp­fung infi­ziert wur­den und nach­weis­lich wie­der gene­sen sind (Ersatz für Booster-Impfung).
  • Auch für Schü­ler ab dem 12. Lebens­jahr gilt 2G-plus. Als Test­nach­weis reicht aber ein Schülerausweis.
  • Kin­dern unter 6 Jah­ren kön­nen wir kei­nen frei­en Ein­tritt mehr gewäh­ren. Auch für die­se muss eine per­so­na­li­sier­te Ein­tritts­kar­te gelöst wer­den, sie benö­ti­gen jedoch kei­nen Impf- oder Testnachweis.
  • Kin­der ab 6 bis ein­schließ­lich 11 Jah­ren müs­sen neben der per­so­na­li­sier­ten Ein­tritts­kar­te ledig­lich einen Schü­ler­aus­weis als Test­nach­weis vor­le­gen. Eine Imp­fung ist nicht erforderlich.
  • Es gilt FFP2-Mas­ken­pflicht auch am Platz. Die­se darf nur zum Ver­zehr von Spei­sen und Geträn­ken abge­nom­men werden.
  • Spei­sen der Metz­ge­rei Sand­ner, Geträn­ke von Kondrau­er und Bier­spe­zia­li­tä­ten von Lang Bräu wer­den verkauft.

Bei der Ein­lass­kon­trol­le sind fol­gen­de Doku­men­te vorzuzeigen:

  • Per­so­na­li­sier­te Eintrittskarte
  • 2G-plus-Nach­weis (Impf- oder Gene­se­nen­nach­weis sowie Zer­ti­fi­kat über aktu­el­len nega­ti­ven Test, falls noch kei­ne Boo­ster­imp­fung erfolgt ist)
  • amt­li­ches Aus­weis­do­ku­ment (Per­so­nal­aus­weis, Füh­rer­schein etc.).

Der Ein­lass beginnt ab 18:30 Uhr. VIP- und Sai­son­kar­ten­in­ha­ber kön­nen den Zugang über die ehe­ma­li­ge Sta­di­ongast­stät­te nutzen.