Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 02.02.2022

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

Alko­hol im Spiel: Ver­kehrs­un­fall mit hohem Sachschaden

Am Diens­tag um kurz nach 22.30 Uhr ereig­ne­te sich in der Geb­bert­stra­ße ein scha­dens­träch­ti­ger Verkehrsunfall.

Ein 27-Jäh­ri­ger kam in sei­nem Jagu­ar von der Fahr­bahn ab. Am Stra­ßen­rand prall­te der Sport­wa­gen zunächst gegen einen gepark­ten Pkw. Der ange­fah­re­ne Wagen wie­der­um, wur­de auf zwei wei­te­re abge­stell­te Pkw geschoben.

Der 27-Jäh­ri­ge Unfall­ver­ur­sa­cher war allei­ne in sei­nem Wagen unter­wegs. Der Fah­rer stand unter Alko­hol­ein­fluss. Ein Test beschei­nig­te einen Wert von knapp 0,7 Pro­mil­le. Der Mann muss­te eine Blut­ent­nah­me über sich erge­hen lassen.

An den ins­ge­samt vier betei­lig­ten Pkw ent­stand Sach­scha­den in Höhe von über 55.000,- Euro.

Der Sport­wa­gen des Ver­ur­sa­chers war nicht mehr fahr­be­reit. Ein Fach­un­ter­neh­men wur­de mit der Abschlep­pung beauftragt.

Per­so­nen kamen bei dem Unfall nicht zu Schaden.

Gegend en 27-Jäh­ri­gen wur­de ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen der Gefähr­dung des Stra­ßen­ver­kehrs infol­ge Alko­hol­ein­flus­ses eingeleitet.

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Land

Schnee­fall und Schnee­matsch wer­den Pkw-Fah­re­rin zum Verhängnis

Schnaitt­ach – Am frü­hen Abend befuhr eine 54-jäh­ri­ge mit ihrem Pkw die Staats­stra­ße 2236 von Schnaitt­ach in Rich­tung Ecken­haid. Schnee­fall und Schnee­matsch auf der Fahr­bahn erfor­der­ten erhöh­te Vor­sicht bei der Teil­nah­me am Stra­ßen­ver­kehr. Die­se ließ die 54-jäh­ri­ge nach der­zei­ti­gem Ermitt­lungs­stand jedoch außer Acht. Sie geriet mit ihrem Pkw ins Schlin­gern, geriet auf den Gegen­fahr­strei­fen und stieß dort mit ihrem Pkw gegen die Außen­schutz­plan­ke. Anschlie­ßend schlin­ger­te ihr Pkw noch ca. 20 Meter nach vor­ne, wie­der auf den eigent­li­chen Fahr­strei­fen zurück. Dort stieß die Frau mit ihrem Pkw dann noch gegen die rech­te Außen­schutz­plan­ke. Durch die Wucht des Auf­pralls ver­keil­te sich dann dort der Pkw in der Außen­schutz­plan­ke. Die Ver­kehrs­teil­neh­me­rin ver­letz­te sich bei dem Ver­kehrs­un­fall selbst zum Glück nur leicht. Ihr Pkw war nicht mehr fahr­be­reit und muss­te abge­schleppt wer­den. Es ent­stand wirt­schaft­li­cher Total­scha­den an dem Pkw in Höhe von ca. 20000 Euro. Auch an den Außen­schutz­plan­ken ent­stand Sach­scha­den im hohen drei­stel­li­gen Bereich. Da sich die Frau bei dem Ver­kehrs­un­fall ver­letz­te, wird der Fall der Staats­an­walt­schaft über­mit­telt. Die Poli­zei bit­tet in die­sem Zusam­men­hang noch­mals ein­dring­lich dar­um, das Fahr­ver­hal­ten immer den Wit­te­rungs­ver­hält­nis­sen ent­spre­chend anzupassen.

Unzu­rei­chend gesi­cher­te Ladung stellt poten­zi­el­le Gefahr dar

Utten­reuth – Am spä­ten Vor­mit­tag des 01.02.2022 wur­de ein Lkw durch Poli­zei­be­am­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Land einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Wäh­rend der Ver­kehrs­kon­trol­le konn­ten auf der Lade­flä­che des Fahr­zeugs meh­re­re schwe­re Pake­te, ohne jeg­li­che Siche­rung, fest­ge­stellt wer­den. Siche­rungs­uten­si­li­en – wie Spann­gur­te – führ­te der Fah­rer zwar mit, hat­te die­se aber nicht ver­wen­det. Auf­grund der Tat­sa­che, dass bei einer Voll­brem­sung oder Aus­weich­be­we­gung die Pake­te durch die Sei­ten­wand bre­chen und somit eine Gefähr­dung für ande­re Ver­kehrs­teil­neh­mer hät­ten dar­stel­len kön­nen, wur­de die Wei­ter­fahrt unter­sagt. Da der Fahr­zeug­füh­rer den Lkw selbst bela­den hat­te und nicht in Deutsch­land wohn­haft war, muss­te er noch vor Ort das fäl­li­ge Buß­geld in Höhe von knapp 90 Euro bezah­len. Nach­dem die Bela­dung durch den Fahr­zeug­füh­rer vor­schrifts­mä­ßig gesi­chert wur­de, konn­te die­ser sei­ne Fahrt fortsetzen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Fahr­rad entwendet

Her­zo­gen­au­rach. Am Sams­tag­nach­mit­tag zwi­schen 14:30 Uhr und 18:30 Uhr wur­de in der Ans­ba­cher Stra­ße ein Fahr­rad, wel­ches unter einem Car­port im Hof des Eigen­tü­mers stand, ent­wen­det. Es han­delt sich dabei um ein schwar­zes Moun­tain­bike der Mar­ke Serious, Modell Tenaya.

Die Poli­zei Her­zo­gen­au­rach sucht Zeu­gen, wel­che sach­dien­li­che Hin­wei­se auf den Täter geben kön­nen, ent­spre­chen­de Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder Hin­wei­se auf den Ver­bleib des Fahr­ra­des geben kön­nen. Die­se wer­den gebe­ten, sich unter Tel. 09132/78090 zu melden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d.Aisch

Total­scha­den beim Linksabbiegen

Hem­ho­fen: Gestern gegen 14.30 Uhr kam es zu einem schwer­wie­gen­den Ver­kehrs­un­fall in der Haupt­stra­ße Ecke Bahn­hof­stra­ße, bei dem die bei­den Ver­kehrs­teil­neh­mer glück­li­cher­wei­se unver­letzt blie­ben. Ein 58jähriger Polo-Fah­rer befuhr die Haupt­stra­ße in Fahrt­rich­tung B 470 und woll­te an der Kreu­zung zur Bahn­hof­stra­ße nach links abbiegen.

Ver­kehrs­be­dingt muss­te er kurz hal­ten und bog dann nach links ab. Hier­bei über­sah er das aus Fahrt­rich­tung Röt­ten­bach kom­men­de Fahr­zeug eines 48jährigen, eben­falls ein Polo. Der 48jährige konn­te nicht mehr recht­zei­tig reagie­ren und fuhr nahe­zu unge­bremst in den abbie­gen­den Polo, wor­auf­hin die­ser um ca. 3 Meter ver­setzt zum Ste­hen kam.

An bei­den Fahr­zeu­gen ent­stand wirt­schaft­li­cher Totalschaden.