Stadt Höchstadt a.d. Aisch plant „Leben­din­ge Innenstadt“

In der Hoff­nung, im Früh­jahr, Som­mer und Herbst die­ses Jah­res wie­der mehr Ver­an­stal­tun­gen für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger anbie­ten zu kön­nen, hat die Stadt Höchstadt a.d. Aisch bereits eini­ge Plä­ne. Dabei sol­len mög­lichst vie­le Akteu­re mit ein­be­zo­gen wer­den. Zum Glück gibt es in Höchstadt vie­le enga­gier­te Ver­ei­ne, Kul­tur­ak­ti­ve und tat­kräf­ti­ge Gewer­be­trei­ben­de, die in die­ser Kom­bi­na­ti­on schon vie­le erfolg­rei­che Ver­an­stal­tun­gen auf die Bei­ne gestellt haben.

Zu einem ersten Info-Tref­fen laden Bür­ger­mei­ster Brehm und das Orga-Team aus For­tu­na Kul­tur­fa­brik, Stadt­mar­ke­ting und Kul­tur­ma­nage­ment der Stadt Höchstadt a.d. Aisch am Diens­tag, den 22. Febru­ar, um 18.30 Uhr in den Kul­tur­saal der For­tu­na Kul­tur­fa­brik. Hier­zu sind selbst­ver­ständ­lich auch inter­es­sier­te Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ein­ge­la­den. Bei die­ser Ver­an­stal­tung gilt die 2G-Regel.

2 Antworten

  1. Siegbert Zöberlein sagt:

    Da bin ich aber gespannt. Eine tote Stadt wie­der­be­le­ben , das ist sehr zwei­fel­haft und für mich nicht vor­stell­bar. Tot ist tot.

  2. Markus Brusch sagt:

    Wenn ich 75 Jah­re wäre, wür­de ich sofort nach Höchstadt zie­hen, denn die Geschäf­te in der Innen­stadt spre­chen für sich. Wir haben etli­che Hör­ge­rä­te­lä­den, Apo­the­ken, Ärz­te­häu­ser, Kran­ken­pfle­ge­dien­ste, Rol­la­tor­lä­den und Opti­ker usw. .Es gibt weder eine tol­le Knei­pe, kei­ne Bars, kein Bier­gar­ten und das nennt sich Innen­stadt oder Alt­stadt; das ist doch der Witz des Jahrhunderts.