Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 25.01.2022

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Spray­er unterwegs

COBURG. Einen Sach­scha­den von min­de­stens 500 Euro ver­ur­sach­ten unbe­kann­te Spray­er am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de an einem Geschäfts­ge­bäu­de in der Stra­ße „Allee“.

Die Cobur­ger Poli­zei­in­spek­ti­on ermit­telt wegen Sach­be­schä­di­gung und bit­tet unter der Tel.-Nr. 09561/645–0 um Zeugenhinweise.

Betriebs­stof­fe lau­fen aus

SESS­LACH, GEMÜN­DA, LKR. COBURG. Auf­grund eines Hydrau­lik­scha­dens blieb am Mon­tag­vor­mit­tag ein Last­wa­gen samt Anhän­ger im Seß­la­cher Stadt­teil Gemün­da liegen.

Durch das Aus­lau­fen der Hydrau­lik­flüs­sig­keit um 8.30 Uhr in der Held­bur­ger Stra­ße ent­stand eine 30 Meter lan­ge Spur, die eine Ver­kehrs­ge­fahr dar­stell­te. Die Poli­zei sicher­te die Ört­lich­keit ab. Mit­ar­bei­ter des Seß­la­cher Bau­hofs küm­mer­ten sich um das Abbin­den der Flüs­sig­keit und die sich anschlie­ßen­de Rei­ni­gung der Straße.

Hof / Poli­zei­prä­si­di­um Oberfranken

Auto aus­ge­brannt

HOF. In der Nacht zum Mon­tag brann­te auf dem Gelän­de eines Auto­hau­ses ein abge­stell­tes Fahr­zeug. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Hof hat die Ermitt­lun­gen über­nom­men und konn­te eine Brand­stif­tung mitt­ler­wei­le aus­schlie­ßen. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den liegt im fünf­stel­li­gen Bereich.

Am frü­hen Mon­tag­mor­gen, gegen 4.30 Uhr, bemerk­ten auf­merk­sa­me Ver­kehrs­teil­neh­mer in der Schnee­berg­stra­ße, wie aus dem Motor­raum eines Autos Flam­men schlu­gen und setz­ten unmit­tel­bar einen Not­ruf ab. Bis die ersten Ein­satz­kräf­te von Feu­er­wehr und Poli­zei auf dem Gelän­de des betrof­fe­nen Auto­hau­ses ein­tra­fen, hat­te sich das Feu­er schon bis in den Fahr­gast­raum aus­ge­brei­tet. Den Brand­be­kämp­fern gelang es rasch, die Flam­men zu Löschen und ein Über­grei­fen auf angren­zen­de Fahr­zeu­ge wei­test­ge­hend zu ver­hin­dern. Ein­zig ein neben dem bren­nen­den VW abge­stell­ter Klein­wa­gen wur­de in Mit­lei­den­schaft gezogen.

Nach­dem zu Ein­satz­be­ginn die Brand­ur­sa­che noch völ­lig unklar war und auch eine vor­sätz­li­che Brand­stif­tung in Betracht kam, über­nahm die Hofer Kri­mi­nal­po­li­zei die wei­te­ren Ermitt­lun­gen. Die­se lie­fer­ten mitt­ler­wei­le kei­ne Hin­wei­se auf ein Fremd­ver­schul­den. Der ersten Spu­ren­aus­wer­tung zufol­ge führ­te ein tech­ni­scher Defekt zu dem Feu­er, wel­ches nach vor­läu­fi­ger Schät­zung einen Sach­scha­den von rund 30.000 Euro verursachte.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Socken geklaut

Kro­nach – Am ver­gan­ge­nen Mon­tag, gegen 17.00 Uhr hielt sich eine Schü­le­rin in einem Waren­ge­schäft am Hus­si­ten­platz in Kro­nach auf. Beim Ver­las­sen des Geschäf­tes schlug die Alarm­si­che­rung an. Im Nach­gang konn­ten im mit­ge­führ­ten Ruck­sack Socken im Wert von etwa 18 Euro auf­ge­fun­den wer­den, wel­che die jun­ge Dame nicht bezahlt hatte.

Ohne Füh­rer­schein unterwegs

Kro­nach – Am Mon­tag, gegen 16.00 Uhr wur­de der Fah­rer eines VW Golf im Bereich des Keh­läcker in Kro­nach einer Kon­trol­le unter­zo­gen. Schnell stell­te sich her­aus, dass der Fah­rer kei­nen Füh­rer­schein mehr hat. Die Ein­lei­tung eines Straf­ver­fah­rens ist die Kon­se­quenz. Die Hal­te­rin des Autos saß auf dem Bei­fah­rer­sitz und muss sich eben­so straf­recht­lich verantworten.

Bau­ge­rüst lässt auf sich warten

Wil­helmsthal – Ein Geschä­dig­ter aus Wil­helmsthal erwarb von einen bis­lang unbe­kann­ten Anbie­ter über eine Inter­net­platt­form ein Bau­ge­rüst und lei­ste­te eine Anzah­lung in Höhe von 500 Euro. Nach­dem der Betrag über­wie­sen wur­de, bracht jeg­li­cher Kon­takt mit dem ver­meint­li­chen Ver­käu­fer ab. Das Gerüst wur­de bis heu­te nicht geliefert.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach / Poli­zei­prä­si­di­um Oberfranken

Auto­fah­rer stirbt bei Verkehrsunfall

NEU­EN­MARKT, LKR. KULM­BACH. Ein 72-jäh­ri­ger Auto­fah­rer starb am Mon­tag­vor­mit­tag bei einem Ver­kehrs­un­fall nahe des Gemein­de­teils See.

Gegen 11 Uhr befuhr der 72-Jäh­ri­ge mit sei­nem Fahr­zeug die Kreis­stra­ße von See kom­mend in Rich­tung Hegnabrunn. Aus bis­lang noch unge­klär­ten Grün­den kam der Mann mit sei­nem schwar­zen Mer­ce­des von der Stra­ße nach rechts ab und prall­te gegen einen Baum. Ein ver­stän­dig­ter Not­arzt konn­te nur noch den Tod des Auto­fah­rers fest­stel­len. Auf Anord­nung der Staats­an­walt­schaft Bay­reuth kam ein Sach­ver­stän­di­ger an die Unfall­stel­le und unter­stütz­te die Beam­ten der Poli­zei Stadt­stein­ach bei der Klä­rung der Unfall­ur­sa­che. Die Kreis­stra­ße war für die Dau­er der Ver­kehrs­un­fall­auf­nah­me und Ber­gung des Fahr­zeugs fünf Stun­den lang kom­plett gesperrt. An dem Mer­ce­des SLC ent­stand Total­scha­den in Höhe von zir­ka 20.000 Euro.

Zur Klä­rung der Unfall­ur­sa­che suchen die Poli­zi­sten Zeu­gen, die Anga­ben zum Unfall­her­gang machen kön­nen. Ins­be­son­de­re wird nach Fahr­zeug­füh­rern gesucht, die kurz vor dem Unfall auf der Strecke unter­wegs waren und denen der Mer­ce­des auf­ge­fal­len ist. Hin­wei­se nimmt die Poli­zei Stadt­stein­ach unter der Tel.-Nr. 09225/963000 entgegen.