State­ment der Jun­gen Uni­on Scheß­litz zur „Coro­na-Demo“ am 20.01.22

State­ment des Orts­vor­sit­zen­den der Jun­gen Uni­on Scheß­litz, Johan­nes Kraus, zur Coro­na-Demo am 20.01.22 in Scheßlitz:

Auch Scheß­litz bleibt von der­ar­ti­gen „Spa­zier­gän­gen“ nicht ver­schont. Lei­der wird auch unse­re schö­ne Stadt für lee­re Paro­len und Geschwur­bel missbraucht.

Aber Schäätz ist und bleibt bunt und steht zusam­men gegen die­se Quer­den­ker. Des­halb #ärmel­hoch und imp­fen lassen!

In mei­nen Augen ist das ein Schlag in das Gesicht eines jeden Kran­ken­pfle­gers, Ret­tungs­dienst­lers oder auch Ver­käu­fer. All­ge­mein alle Beru­fe, die seit cir­ca 2 Jah­ren an der Gren­ze arbei­ten, um das Leben auf­recht zu erhalten.

Die­se klei­ne Grup­pe an Men­schen miss­ach­tet die Mei­nung unzäh­li­ger Insti­tu­te, Wis­sen­schaft­ler und Viro­lo­gen. Und gefähr­det durch ihre Demon­stra­tio­nen ohne Beach­tung der gel­ten­den Coro­na-Schutz­maß­nah­men nicht nur sie son­dern auch ihr kom­plet­tes Umfeld und die gesam­te Gesellschaft.
Das ist Ego­is­mus pur und der gesam­ten Gesell­schaft gegen­über unverantwortlich.

Ja, wir haben eine gel­ten­de Mei­nungs­frei­heit und Ver­samm­lungs­frei­heit. Aber wir haben auch eine Pflicht den vul­nerablen Grup­pen gegen­über sie best­mög­lichst zu schüt­zen. Und wir soll­ten unse­ren #all­tags­hel­den den nöti­gen Respekt ent­ge­gen brin­gen, indem wir uns imp­fen las­sen und uns an die gel­ten­den Maß­nah­men hal­ten, um alle zu entlasten.

Ja, Coro­na nervt, aber durch sol­che Aktio­nen bekom­men wir das nicht in den Griff. Also über­legt euch, wem ihr folgt und mit wel­chen Leu­ten ihr auf die Stra­ße geht.

Dan­ke!!“

Johan­nes Kraus