Bam­berg: „Ich emp­feh­le den Rück­tritt“ – State­ment von Ober­bür­ger­mei­ster Andre­as Star­ke zu den The­men Fake-Accounts und Klaus Stieringer

„Ich leh­ne Fake-Accounts ab. Demo­kra­ti­sche Par­tei­en dür­fen der­ar­ti­ge Instru­men­te nicht nut­zen. Ich emp­feh­le Klaus Stie­rin­ger wei­ter­hin einen Rück­tritt, weil sei­ne Äuße­rung in der Sen­dung „quer“ nicht akzep­ta­bel ist. Für die künf­ti­ge Arbeit im Bam­ber­ger Stadt­rat wer­de ich alle Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den an einen Tisch holen und eine breit­an­ge­leg­te „Alli­anz für die Bür­ger­schaft“ ins Leben rufen. Gemein­sam mit mei­nen Bür­ger­mei­ster­kol­le­gen Jonas Glü­sen­kamp (Grü­nes Bam­berg) und Wolf­gang Metz­ner (SPD) will ich dafür sor­gen, dass es allen Par­tei­en und Grup­pie­run­gen ermög­licht wird, die aktu­el­len The­men der Stadt­ge­sell­schaft vor­an­zu­brin­gen. Unab­hän­gig von der aktu­el­len Debat­te steht fest, dass es im Stadt­rat ein gro­ßes Maß an inhalt­li­cher Über­ein­stim­mung gibt: Gro­ße Auf­ga­ben war­ten, wie zum Bei­spiel der ICE-Bahn­aus­bau, die wei­ter erfolg­rei­che Umset­zung der Kon­ver­si­on, die Schul­sa­nie­run­gen oder die Schaf­fung von wei­te­ren Kita-Plät­zen, um nur eini­ge Bei­spie­le zu nen­nen. Wich­tig und mög­lich ist daher eine par­tei­über­grei­fen­de Zusam­men­ar­beit. Jetzt ist nicht die Stun­de für Befind­lich­kei­ten und Eitel­kei­ten oder par­tei­po­li­ti­sches Inter­es­se, son­dern es zählt allein das Wohl der Stadt.“