Öko-Modell­re­gi­on Ober­main-Jura infor­miert: Jetzt schon an die Ern­te 2022 denken

Wer sei­ne Früch­te im Herbst als Bio-Streu­obst ver­mark­ten möch­te, muss sich bereits jetzt bei der Öko-Modell­re­gi­on Ober­main Jura melden

Familie Raab liefert ihre Äpfel in Ebensfeld an der Raiffeisen Waren GmbH ab. v.l. Hans-Peter Raab, Heinrich Kunzelmann (Geschäftsführer Raiffeisen Ebensfeld), Michaela Raab, Philipp Hauptmann, Projektmanagerin Bianca Faber (Öko-Modellregion). Foto: Landratsamt Lichtenfels/Michael Stromer

Auch 2022 bie­tet die Öko-Modell­re­gi­on Ober­man-Jura wie­der eine Ver­mark­tung von Bio-Streu­obst an. Dafür kön­nen sich Inter­es­sen­ten bis März anmel­den. Ver­gan­ge­nes Jahr lie­fer­te auch Fami­lie Raab ihre Früch­te ab – im Bild mit Pro­jekt­ma­na­ge­rin Bian­ca Faber von der Öko-Modell­re­gi­on.
Foto: Land­rats­amt Lichtenfels/​Michael Stromer

Die Öko-Modell­re­gi­on Ober­main-Jura appel­liert, schon jetzt an die Ern­te im Spät­som­mer und Herbst zu den­ken. Wer sei­ne Früch­te im Herbst als Bio-Streu­obst ver­mark­ten möch­te, soll­te sich schon jetzt anmelden.

Nach­dem das erste Jahr der Bio-Streu­obst­an­lie­fe­rung 2021 sehr gut ange­nom­men wur­de, wird auch für das Jahr 2022 wie­der die Annah­me geplant. Für alle die ihr Obst als Bio-Streu­obst ver­mark­ten wol­len, ist es wich­tig, sich bis März bei der Öko-Modell­re­gi­on zur Bio-Zer­ti­fi­zie­rung anzu­mel­den. Bei der Bio-Zer­ti­fi­zie­rung kom­men kei­ne Kosten auf die ein­zel­nen Streu­obst­be­sit­zer zu. Somit muss die­se nicht in Vor­lei­stung gehen, falls es eine schlech­te Ern­te geben sollte.

Bei Fra­gen kön­nen sich Inter­es­sen­ten vor­ab bei der Öko-Modell­re­gi­on Ober­main-Jura infor­mie­ren. Sie erhal­ten auch dort ihre Unter­la­gen zur Zertifizierung.

Kon­takt der Öko-Modell­re­gi­on:
Bian­ca Faber, Kro­nacher Stra­ße 30, 96215 Lichtenfels
Mail: bianca.​faber@​landkreis-​lichtenfels.​de
Tel.: 0173/3178470