Ein­sät­ze der Feu­er­wehr Bayreuth

Symbolbild Feuerwehr. Foto: Pixabay/FF Bretzfeld

Zwei Brand­mel­dun­gen haben am Sonn­tag­abend (09.01.) für grö­ße­re Alar­mie­run­gen der Feu­er­wehr gesorgt. Letzt­end­lich stell­ten sich die Ein­sät­ze aber als wesent­lich klei­ner her­aus, nie­mand wur­de verletzt.

Zunächst wur­de gegen 17.15 Uhr eine Rauch­ent­wick­lung aus einer Woh­nung im Bay­ern­ring gemel­det. Ein pie­pen­der Rauch­mel­der sowie Rauch­ent­wick­lung aus einem Fen­ster hat­ten einen Nach­barn alar­miert. Die Feu­er­wehr­kräf­te muss­ten die Tür zur Woh­nung öff­nen und konn­ten anschlie­ßend einen Schmor­brand in der Küche fest­stel­len. Die­ser konn­te schnell gelöscht wer­den, Bewoh­ner wur­den nicht ange­trof­fen. Nach­dem die Woh­nung mit einem Über­druck­lüf­ter vom Rauch befreit war, rück­ten die Ein­satz­kräf­te wie­der ab. Vor Ort waren elf Kräf­te der Abtei­lung Stän­di­ge Wache, die eben­falls alar­mier­ten Abtei­lun­gen Lösch­zug Ost und Aichig konn­ten noch auf der Anfahrt wie­der abdre­hen. Eben­falls vor Ort waren der Ret­tungs­dienst und die Polizei.

Ein­ein­halb Stun­den spä­ter, gegen 18.45 Uhr, wur­de eine Rauch­ent­wick­lung in einer Tief­ga­ra­ge in der Haydn­stra­ße gemel­det. Dies führ­te zu einer Alar­mie­rung der Abtei­lun­gen Stän­di­ge Wache, Inne­re Stadt, St. Geor­gen und Feu­er­wehr-Ein­satz­lei­tung sowie der Feu­er­wehr Lai­neck. Wie sich her­aus stell­te, war ledig­lich ein Kabel­brand in einem Ver­tei­ler­ka­sten Ursa­che für die Rauch­ent­wick­lung. Ent­spre­chend konn­te der Groß­teil der rund 60 ange­rück­ten Kräf­te, wel­che sich im Bereit­stel­lungs­raum in der Grü­ne­wald­stra­ße gesam­melt hat­ten, Alarm­stopp gege­ben wer­den. Nach Abschluss der Belüf­tungs­maß­nah­men konn­ten auch die noch vor Ort ver­blie­be­nen Kräf­te wie­der ein­rücken, die Ein­satz­stel­le wur­de der Haus­ver­wal­tung über­ge­ben. Auch hier waren der Ret­tungs­dienst und die Poli­zei mit meh­re­ren Kräf­ten angerückt.

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