Col­lo­qui­um Histo­ri­cum Wirsber­gen­se lädt zum Online-Vor­trag über „jüdi­sche Gemein­den am Ober­main um 1930/35“

Synagoge Altenkunstadt in den 1930er Jahren (Foto: Leo Baeck Institute, New York)

Syn­ago­ge Alten­kunst­adt in den 1930er Jah­ren (Foto: Leo Baeck Insti­tu­te, New York)

Der Geschichts­ver­ein Col­lo­qui­um Histo­ri­cum Wirsber­gen­se (CHW) lädt für Mitt­woch, 5. Janu­ar, 19 Uhr, zu einem Online-Vor­trag ein. Der Bam­ber­ger Histo­ri­ker Chri­sti­an Por­zelt beleuch­tet die jüdi­schen Gemein­den am Ober­main am Vor­abend der natio­nal­so­zia­li­sti­schen Macht­über­nah­me. Dabei por­trä­tiert er die einst bedeu­ten­den, zur frag­li­chen Zeit aber seit Jahr­zehn­ten von einem Mit­glie­der­ver­lust betrof­fe­nen Kultusgemeinden.

Der Vor­trag ist öffent­lich. Er ist kosten­frei und ohne Vor­anmel­dung zugäng­lich. Die Zugangs­da­ten sind auf der Home­page des CHW unter dem Ter­min ange­ge­ben: www​.chw​-fran​ken​.de. Dort ist auch Infor­ma­ti­on über die wei­te­re Ver­eins­ar­beit zu finden.

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