Töd­li­cher Ver­kehrs­un­fall auf der A73 bei Bam­berg am Neujahrstag

symbolfoto polizei

A73/BAMBERG. Tra­gisch begann das neue Jahr auf der A73. Ein Pkw-Fah­rer ver­un­glück­te heu­te Vor­mit­tag töd­lich. Die Auf­räum­ar­bei­ten dau­ern der­zeit noch an.

Gegen 10.30 Uhr war der 32-Jäh­ri­ge aus Hes­sen allei­ne in sei­nem Kom­pakt­van auf der Bun­des­au­to­bahn A73 in Fahrt­rich­tung Nürn­berg unter­wegs, als er zwi­schen den Anschluss­stel­len Bam­berg-Ost und Bam­berg-Süd aus bis­lang unkla­rer Ursa­che auf einen Lkw mit Sat­tel­auf­lie­ger auf­fuhr. Der jun­ge Mann wur­de hier­bei zunächst im Fahr­zeug ein­ge­klemmt und erlag im wei­te­ren Ver­lauf noch an der Unfall­stel­le sei­nen schwe­ren Verletzungen.

Der LKW-Fah­rer blieb unverletzt.

Ersten Schät­zun­gen zufol­ge beläuft sich der ent­stan­de­ne Sach­scha­den auf zir­ka 70.000 Euro.

Die A73 ist für die Dau­er der Unfall­auf­nah­me voll­ge­sperrt. Mit Hil­fe der Bam­ber­ger Feu­er­wehr kön­nen die sich auf­stau­en­den Fahr­zeu­ge auf der Bun­des­stra­ße B505 abge­lei­tet werden.

Der­zeit lau­fen an der Unfall­stel­le noch die Ber­gungs- und Auf­räum­ar­bei­ten. (Stand: 13:50 Uhr)

Auf Anord­nung der Staats­an­walt­schaft Bam­berg unter­stützt ein Gut­ach­ter die Beam­ten der Ver­kehrs­po­li­zei Bam­berg bei der Klä­rung der Unfall­ur­sa­che. Auch ein Poli­zei­hub­schrau­ber war im Ein­satz und über­nahm die foto­gra­fi­sche Doku­men­ta­ti­on aus der Luft.

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