Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 27.12.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Ver­gla­sung an Kas­sen­häus­chen eingeschlagen

BAM­BERG. Am Sonn­tag­nach­mit­tag, gegen 17.20 Uhr, schlu­gen Unbe­kann­te am Fuchs­park­sta­di­on in Bam­berg in der Pödel­dor­fer Stra­ße die Ver­gla­sung des Kas­sen­häus­chens ein. Der ange­rich­te­te Sach­scha­den wird von der Poli­zei auf etwa 5000 Euro beziffert.

Täter­hin­wei­se nimmt die PI Bam­berg-Stadt unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten

HALL­STADT. In der Zeit zwi­schen dem 25. Dezem­ber, 15 Uhr und dem 26. Dezem­ber, 11.30 Uhr fuhr ein unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer gegen drei Absperr­pfo­sten vor einem Anwei­sen in der Emil-Kem­mer-Stra­ße und beschä­dig­te die­se. Die Scha­dens­hö­he beläuft sich auf etwa 500 Euro. Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310 entgegen.

Ver­kehrs­un­fäl­le

LIT­ZEN­DORF. Am Sonn­tag­abend befuhr ein 20-Jäh­ri­ger mit sei­nem VW Polo die Staats­stra­ße 2281 von Lit­zen­dorf in Rich­tung Bam­berg. Etwa 500 Meter vor der Auto­bahn­auf­fahrt über­holt der Fahr­an­fän­ger einen vor ihm fah­ren­den Sko­da. Wäh­rend des Über­hol­vor­gangs kam es zu einem Fron­tal­zu­sam­men­stoß mit einem ent­ge­gen­kom­men­den Mitsu­bi­shi. Glück­li­cher­wei­se wur­den die Unfall­be­tei­lig­ten nur leicht ver­letzt. Wäh­rend der Unfall­auf­nah­me war die Staats­stra­ße für ca. eine Stun­de voll gesperrt. An den Pkws ent­stand Sach­scha­den in Höhe von etwa 9.000 Euro.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on

Bei Schnee­fall in die Leit­plan­ke geschleudert

Rat­tels­dorf. Im Schnee­trei­ben und bei leich­tem Schnee­matsch war am Mor­gen des ersten Weih­nachts­fei­er­ta­ges der 24jährige Fah­rer eines Audi auf der A 73, Rich­tung Süden, zu flott unter­wegs. Er kam mit sei­nem Fahr­zeug ins Schleu­dern und prall­te in Mit­tel- und Außen­schutz­plan­ke, bevor er auf dem Sei­ten­strei­fen ent­ge­gen der Fahrt­rich­tung zum Ste­hen kam. Der rund­um beschä­dig­te PKW muss­te abge­schleppt wer­den. Der Sach­scha­den sum­miert sich auf rund 19000 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Stadt

Mari­hua­na weggeworfen

BAY­REUTH. Nach­dem er Sonn­tag­nacht offen­sicht­lich mit­ge­führ­tes Mari­hua­na weg­ge­wor­fen hat­te, wur­de bei einem Mann in der Woh­nung noch eine gerin­ge Men­ge des Betäu­bungs­mit­tels sichergestellt.

Der 21-jäh­ri­ge Bay­reu­ther dreh­te sich in der Innen­stadt beim Erblicken eines Strei­fen­wa­gens auf­fäl­lig schnell weg, griff in sei­ne Jacken­ta­sche und warf einen Gegen­stand von sich. Bei der fäl­li­gen Kon­trol­le roch es stark nach Mari­hua­na. Zudem hat­te der Mann eine klei­ne Dose ein­stecken, die auch die­sen typi­schen Geruch ver­brei­te­te. Der weg­ge­wor­fe­ne Gegen­stand konn­te zwar nicht mehr auf­ge­fun­den wer­den, jedoch hat­te der Mann noch eine gerin­ge Men­ge Mari­hua­na zuhau­se in sei­ner Woh­nung. Die­ses wur­de sichergestellt.

Ermitt­lun­gen wegen Ver­sto­ßes nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz wur­den eingeleitet.

Brand­ge­fahr unterschätzt

BAY­REUTH. Über Weih­nach­ten waren Feu­er­wehr, Ret­tungs­dienst und Poli­zei wie­der­um wegen fahr­läs­si­gen Ver­hal­tens mit Elek­tro­ge­rä­ten oder offe­nem Feu­er gefordert.

Am Vor­mit­tag des Hei­li­gen Abend lies ein 70-Jäh­ri­ger in sei­ner Woh­nung in der Innen­stand einen Pfan­nen­wen­der aus Pla­stik auf der ein­ge­schal­te­ten Herd­plat­te lie­gen. Die Rauch­ent­wick­lung beim Ver­schmo­ren des Tei­les war so groß, dass der Mann mit Ver­dacht auf Rauch­gas­ver­gif­tung vor­sorg­lich durch den Ret­tungs­dienst ins Kli­ni­kum gebracht wurde.

Die Feu­er­wehr muss­te die Woh­nung lüf­ten. Zu einem Brand war es nicht gekommen.

Etwa 12 Stun­den spä­ter schlug ein Rauch­mel­der in der Woh­nung eines 35-jäh­ri­gen Man­nes im Stadt­teil Burg an. Die ange­rück­te Feu­er­wehr muss­te die Woh­nungs­tü­re gewaltsam

öff­nen, nach­dem auf Klin­geln und Klop­fen nicht geöff­net wur­de. Beim der Erkun­dung der völ­lig ver­qualm­ten Woh­nung wur­de der Mann in sei­nem Bett auf­ge­fun­den. Er war deut­lich alko­ho­li­siert und lehn­te jeg­li­che Hil­fe ab. Auf dem ein­ge­schal­te­ten Herd lagen ver­schmor­te Pla­stik­schneid­bret­ter. Nach­dem die Feu­er­wehr die Woh­nung mit einem Lüf­ter rauch­frei gemacht hat­te, konn­te der Mann in sei­ner Woh­nung bleiben.

Am Nach­mit­tag des ersten Weih­nachts­fei­er­ta­ges rück­ten die Ret­tungs­kräf­te zu einer Woh­nung im Bereich Hus­sen­gut aus. Dort hat­te ein 59-Jäh­ri­ger ver­ges­sen die Ker­zen des Advents­kran­zes abzu­lö­schen. Der Tisch, auf dem der Advents­kranz stand, war bereits beschädigt.

Ins­ge­samt ist jeweils nur gerin­ger Sach­scha­den ent­stan­den. Durch das schnel­le Ein­grei­fen der Ret­tungs­kräf­te konn­te weit­aus Schlim­me­res ver­hin­dert werden.

Gegen alle drei Män­ner wur­den Buß­geld­ver­fah­ren wegen Ver­sto­ßes gegen die Ver­ord­nung zur Ver­hü­tung von Brän­den ein­ge­lei­tet. Die­se besagt zum Bei­spiel, dass Bügel­eisen, Kocher, Heiz­decken oder Elek­tro­her­de wäh­rend des Betriebs aus­rei­chend zu beauf­sich­ti­gen sind und damit kei­ne in der Nähe befind­li­chen Gegen­stän­de ent­zün­det wer­den dürfen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Ver­kehrs­un­fall­flucht

Göß­wein­stein. Am Sonn­tag­vor­mit­tag park­te eine 63-jäh­ri­ge Frau ihren grau­en Mer­ce­des auf dem Park­platz am Fried­hof in der Vik­tor-von-Schef­fel-Stra­ße. Als sie zu ihrem Auto zurück­kam, stell­te sie fest, dass ihr Fahr­zeug ange­fah­ren wor­den war. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men und bit­tet um Zeu­gen­hin­wei­se (09194/7388–0).

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Son­sti­ges

Forch­heim. Am Sonn­tag­vor­mit­tag wur­de in der Wil­ly-Brandt-Allee ein 19-jäh­ri­ger Fah­rer eines Klein­trans­por­ters einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei stell­te sich her­aus, dass der jun­ge Mann nicht im Besitz einer Fahr­erlaub­nis ist. Zudem wur­den durch die Beam­ten dro­gen­ty­pi­sche Aus­fall­erschei­nun­gen fest­ge­stellt. Nach­dem auch ein Dro­gen­vor­test posi­tiv ver­lief, wur­de eine Blut­ent­nah­me ange­ord­net. Den Fah­rer erwar­ten jetzt meh­re­re Anzei­gen, u.a. wegen Fah­ren ohne Fahrerlaubnis.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

In den Gra­ben gerutscht

RED­WITZ A. D. RODACH, LKR. LICH­TEN­FELS. Am 1. Weih­nachts­fei­er­tag, gegen 15.00 Uhr, befuhr eine 21-Jäh­ri­ge mit ihrem BMW die Burg­kunst­adter Stra­ße in Rich­tung Obrist­feld. Hier kam sie auf der schnee­glat­ten Fahr­bahn nach links von der Fahr­bahn ab, rutsch­te gegen ein Ver­kehrs­zei­chen und kam im Stra­ßen­gra­ben zum Ste­hen. An ihrem Auto ent­stand ein Sach­scha­den von etwa 2.500 Euro. Ver­letzt wur­de die jun­ge Frau nicht.

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