Sel­ber Wöl­fe mit Revanchegelüsten

Selber Wölfe vs. Kassel Huskies. Foto: Mario Wiedel
Selber Wölfe vs. Kassel Huskies. Foto: Mario Wiedel

Kas­sel und Erz­ri­va­le Bay­reuth die näch­sten Gegner

Von wegen „geruh­sa­me Tage“: Unse­re Sel­ber Wöl­fe sind bereits am 2. Weih­nachts­fei­er­tag um 17:00 Uhr zu Hau­se in der NETZSCH-Are­na gegen die Kas­sel sowie am 28.12. um 20:00 Uhr bei den Bay­reuth Tigers in der DEL2 gefor­dert. Für bei­de Spie­le sind kei­ne Zuschau­er zuge­las­sen, wer­den aber sowohl auf Spra­de TV als auch in der Radio Euro­herz Eis­zeit live über­tra­gen. Co-Kom­men­ta­tor für das Spiel gegen die Kas­sel Hus­kies wird Seba­sti­an Set­zer sein.

Form­kur­ve

Nach einer end­los lan­gen Nie­der­la­gen­se­rie von 11 Par­tien konn­ten unse­re Sel­ber Wöl­fe am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag­abend ihr Heim­spiel gegen den EHC Frei­burg sieg­reich gestal­ten. Dies war ein wich­ti­ges Erfolgs­er­leb­nis für die Psy­che unse­res Wolfs­ru­dels, die ja schon in den vor­aus­ge­gan­gen Spie­len viel Lob, aber eben kei­ne Punk­te ern­ten konn­ten. Nun möch­ten unse­re Jungs den Schwung in die näch­sten Begeg­nun­gen mit­neh­men und mög­lichst eine neue, dies­mal aber sieg­rei­che, Serie starten.

Sta­ti­stik

Ein Heim­sieg (4:3 am 3.10.) sowie eine Aus­wärts­nie­der­la­ge (1:4 am 19.12.) ste­hen in die­ser Sai­son bis­lang gegen die Kas­sel Hus­kies zu Buche. Doch auch die jüng­ste Nie­der­la­ge gegen die Hes­sen soll­te unser Wolfs­ru­del nicht ent­mu­ti­gen, spie­gel­te der deut­li­che End­stand doch nicht ganz den tat­säch­li­chen Spiel­ver­lauf wider. Der Tabel­len­fünf­te, der als einer der gro­ßen Mei­ster­schafts­fa­vo­ri­ten in die Sai­son gestar­tet ist, scheint nun lang­sam in Fahrt zu kom­men und hat 4 sei­ner letz­ten 5 Par­tien nach regu­lä­rer Spiel­zeit für sich ent­schei­den kön­nen. So wird die Aus­ein­an­der­set­zung für unser Wolfs­ru­del gegen Hus­kies-Tops­corer Jamie Mac­Queen & Co. ein har­tes Stück Arbeit, aber auch kei­ne aus­sichts­lo­se Mis­si­on werden.

Eine Rech­nung offen haben unse­re Wöl­fe noch gegen die Bay­reuth Tigers. Konn­te man die erste Begeg­nung am 1.10. beim Erz­ri­va­len noch über wei­te Strecken aus­ge­gli­chen gestal­ten und zog nur knapp mit 2:4 den Kür­ze­ren, so gab es im Rück­spiel in der NETZSCH-Are­na am 30.11. eine 4:6‑Niederlage, die, auf­grund der Art und Wei­se wie unser Wolfs­ru­del gegen eine Bay­reu­ther Rumpf­trup­pe auf­trat, im Nach­gang hohe Wel­len schlug. Grund genug für das Team um Leit­wolf Flo­ri­an Ondrusch­ka, dies­mal den Spieß umzu­dre­hen und gegen die auf­grund von 5 Nie­der­la­gen aus den letz­ten 5 Begeg­nun­gen auf Tabel­len­platz 11 abge­rutsch­ten Bay­reuth Tigers um Tops­corer Vil­le Jär­veläi­nen mög­lichst die vol­le Punk­teaus­beu­te mitzunehmen.

Lin­eup

Am Lin­eup wird sich im Ver­gleich zum letz­ten Spiel gegen den EHC Frei­burg vor­aus­sicht­lich nichts ändern.

Wei­ter­hin pau­sie­ren müs­sen Thomp­son, Hechtl, Wolt­mann, Deeg, Gel­ke und der sich bereits wie­der im Trai­ning befind­li­che Ham­mer­bau­er. So ste­hen Head­coach Her­bert Hohen­ber­ger 3 Tor­hü­ter, 6 Ver­tei­di­ger und 10 Angrei­fer zur Verfügung.

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