Forch­hei­mer MdL Seba­sti­an Kör­ber spen­det an das Wün­sche­wa­gen-Pro­jekt des ASB

Symbolische Spendenscheckübergabe an Sebastian Platzek, Vorstandsvorsitzenden des ASB Forchheim und Lukas Hänsch (ASB-Wünschewagen).
Symbolische Spendenscheckübergabe an Sebastian Platzek, Vorstandsvorsitzenden des ASB Forchheim und Lukas Hänsch (ASB-Wünschewagen).

Unter dem Mot­to „Spen­de statt Por­to“ hat der Forch­hei­mer FDP-Abge­ord­ne­te Seba­sti­an Kör­ber, MdL auch in die­sem Jahr wie­der an eine gemein­nüt­zi­ge Orga­ni­sa­ti­on aus der Regi­on gespen­det. Zum zwei­ten Mal in Fol­ge gibt der Archi­tekt und Vor­sit­zen­de des Bau­aus­schus­ses im Baye­ri­schen Land­tag damit die sonst anfal­len­den Kosten für Por­to und Ver­sand von Weih­nachts­kar­ten für wohl­tä­ti­ge Zwecke aus. Einen Weih­nachts­gruß 2021 gab es natür­lich trotz­dem – in mitt­ler­wei­le bewähr­ter digi­ta­ler Form. Die Spen­de in Höhe von 425 Euro ging in die­sem Jahr an den ASB Regio­nal­ver­band Forch­heim für den ASB-Wün­sche­wa­gen, der es sich zur Auf­ga­be gemacht hat, schwerst­kran­ken Men­schen in ihrer letz­ten Lebens­pha­se einen beson­de­ren Wunsch zu erfüllen.

Seba­sti­an Kör­ber, MdL dankt ins­be­son­de­re den Ehren­amt­li­chen, die sich für den ASB-Wün­sche­wa­gen ein­set­zen, aber denkt dabei auch an die vie­len wei­te­ren, ehren­amt­lich Täti­gen, die sich Tag für Tag um die Gemein­schaft ver­dient machen:

„Um schwerst­kran­ken Men­schen in ihrer letz­ten Lebens­pha­se einen beson­de­ren Wunsch zu erfül­len, braucht es nicht nur gesell­schaft­li­che Aner­ken­nung und Dan­kes­wor­te für das groß­ar­ti­ge Enga­ge­ment der vie­len Ehren­amt­li­chen, son­dern auch die nöti­gen finan­zi­el­len Mit­tel bzw. Spen­den. Der ASB-Wün­sche­wa­gen ist auch wäh­rend der Coro­na-Kri­se im Ein­satz und lei­stet in die­ser schwe­ren Zeit und vor dem Hin­ter­grund der Her­aus­for­de­run­gen durch die Coro­na-Pan­de­mie einen beson­de­ren Bei­trag zum gesell­schaft­li­chen Leben in unse­rem Land. Den vie­len unent­gelt­lich, ehren­amt­lich Täti­gen in Forch­heim, Ober­fran­ken und der Frän­ki­schen Schweiz, die trotz aller Wid­rig­kei­ten ihren Bei­trag zur Auf­recht­erhal­tung von Gemein­sinn und ein Stück weit Nor­ma­li­tät und All­tag lei­sten, gebührt zum Abschluss die­ses Jah­res unser ganz beson­de­rer Dank.“

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