Akti­on der Bay­reu­ther „Rhyth­ms of Resi­stance“ am inter­na­tio­na­len Tag der mensch­li­chen Solidarität

Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Tages mensch­li­cher Soli­da­ri­tät am 20.12. rie­fen die Rhyth­ms of Resi­stance (RoR) zu einer Ver­samm­lung am Luit­pold­platz auf. Inhalt der Ver­samm­lung war die Bot­schaft natio­na­len und inter­na­tio­na­len Kri­sen mit mensch­li­cher Soli­da­ri­tät zu begeg­nen und gemein­sam zu lösen. Men­schen konn­ten im Vor­feld Bei­trä­ge auf Schil­dern vor­bei­brin­gen und auch auf der Ver­samm­lung wur­de sich zu dem The­ma ausgetauscht.

Dabei sind Soli­da­ri­tät mit benach­tei­lig­ten Men­schen auf­grund von Haut­far­be, Reli­gi­on und Ein­kom­men genau­so zur Spra­che gekom­men wie die feh­len­den Soli­da­ri­tät mit Geflüch­te­ten und Men­schen im glo­ba­len Süden, sowohl in der Kli­ma­kri­se auch der aktu­el­le Pan­de­mie­si­tua­ti­on und der glo­ba­len Knapp­heit an Impfstoff.

Durch Trom­meln soll­te der Akti­on zudem zusätz­li­che Auf­merk­sam­keit ver­schafft werden.

In einem offe­nen Work­shop haben wir mit den Anwe­sen­den Grund­ryth­men und eini­ge so genann­te Breaks, kur­ze Zwi­schen­pas­sa­gen, erar­bei­tet. Die­se wer­den durch Hand­zei­chen von einem Mae­stro ange­zeigt und dann in der Grup­pe umge­setzt. Da alle welt­weit agie­ren­den Grup­pen die­sel­ben Hand­zei­chen ver­wen­den, kann so auch an ande­ren Orten mit den dor­ti­gen RoR auf Demon­stra­tio­nen getrom­melt werden.

„Wir sind der Mei­nung das unse­re Gesell­schaft noch in vie­len Berei­chen deut­lich soli­da­ri­scher sein könn­te und soll­te, wes­halb wir uns über die guten Aus­tausch sehr freu­en und uns auch in Zukunft wei­ter bei Ver­an­stal­tun­gen die­ser Art ein­brin­gen wer­den.“ so Mir­co, einer der Versammlungsteilnehmer.

Wei­te­re Infos unter https://​tran​si​ti​on​-bay​reuth​.de/​r​or/

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