Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 19.12.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

Rei­fen zerstochen

Bereits am Mitt­woch­abend, 15.12.2021, im Zeit­raum von etwa 20:00 Uhr bis 06:30 Uhr, wur­den am Mal­te­ser Wald­kran­ken­haus St. Mari­en, Raths­ber­ger Stra­ße 55 in Erlan­gen, an einem Pkw Ford Focus bei­de Hin­ter­rei­fen von einem unbe­kann­ten Täter mit einem spit­zen Gegen­stand zer­sto­chen. Der Scha­den beläuft sich auf ca. 200 Euro.

Ein Straf­ver­fah­ren gegen Unbe­kannt wegen Sach­be­schä­di­gung wur­de eingeleitet.

Hin­wei­se über ver­däch­ti­ge Wahr­neh­mun­gen in die­sem Zusam­men­hang nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Stadt unter der Tele­fon­num­mer 09131/760–114 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Land

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Aus dem Alten-und Pfle­ge­heim ausgebüxt

ist am Sams­tag, in den Mit­tagstun­den ein rüsti­ger Rent­ner aus einem Alten-und Pfle­ge­heim in Fürth. Gegen 20.15 Uhr stell­te ein Spar­kas­sen­kun­de in der Filia­le in der Haupt­stra­ße eine männ­li­che Per­son fest und ver­stän­dig­te die Poli­zei. Nach Über­prü­fung der Per­so­na­li­en war schnell klar, dass der Rent­ner durch die Pfle­ge­ein­rich­tung in Fürth als ver­misst gemel­det wor­den war. Er konn­te wohl­be­hal­ten in Vach einer Strei­fe der PI Fürth über­ge­ben wer­den, wel­che sich abschlie­ßend für die Über­ga­be und den Heim­trans­port ver­ant­wort­lich zeichneten.

Gefälsch­te Ein­tra­gun­gen im Impfpass

Wur­den am Sams­tag­mit­tag einer 29-jäh­ri­gen Her­zo­gen­au­ra­che­rin zum Ver­häng­nis. Mit einer gefälsch­ten bzw. nicht exi­sten­ten Char­gen­num­mer woll­te die­se, in einer Apo­the­ke in Her­zo­gen­au­rach in digi­ta­les Impf­zer­ti­fi­kat erlan­gen. Der Schwin­del fiel bei der Über­prü­fung der Num­mer durch den Apo­the­ker auf, die Poli­zei Her­zo­gen­au­rach hat die Ermitt­lun­gen wegen Urkun­den­fäl­schung aufgenommen.

Pkw ange­fah­ren und geflüchtet

Ist in Wei­sen­dorf, in der Zeit vom 17.12.21, 16.00 Uhr bis 18.12.21, 13.30 Uhr ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer mit sei­nem Fahr­zeug. Der Geschä­dig­te park­te sei­nen Pkw, ord­nungs­ge­mäß und unbe­schä­digt im ange­ge­be­nen Zeit­raum, um dann fest­stel­len zu müs­sen, dass die­ser an der hin­te­ren Stoß- stan­ge ange­fah­ren und erheb­lich beschä­digt wor­den ist. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Her­zo­gen­au­rach ermit­telt wegen Unfall­flucht und sucht hier­für nach sach­kun­di­gen Zeugen.

Fast geprellt

Mit einer offen­sicht­lich immer noch funk­tio­nie­ren­den Masche wur­de eine 68-jäh­ri­ge Wei­sen­dor­fe­rin um ein Haar um knapp 20.000 Euro betro­gen. Sie bekam auf ihr Mobil­te­le­fon einen Frei­schalt­code von ihrem Kre­dit­in­sti­tut geschickt, ohne einen sol­chen bean­tragt zu haben. Kur­ze Zeit spä­ter mel­de­te sich ein Unbe­kann­ter und erfrag­te die­sen. Nur der Auf­merk­sam­keit der Bank­an­ge­stell­ten war es zu ver­dan­ken, dass die Über­wei­sung noch gestoppt bzw. über­haupt nicht aus­ge­führt wurde.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d.Aisch

Ver­kehrs­un­fall mit Folgen

Am frü­hen Sonn­tag­mor­gen wur­de der Poli­zei Höchstadt ein Ver­kehrs­un­fall in Zent­bech­ho­fen mit­ge­teilt. Ein 21-jäh­ri­ger BMW-Fah­rer war allein­be­tei­ligt gegen eine Mau­er geprallt und hat­te an die­ser einen Scha­den ver­ur­sacht. Der Grund für den Ver­kehrs­un­fall konn­te durch die ein­ge­setz­te Strei­fe vor Ort schnell ermit­telt wer­den. Wäh­rend der Unfall­auf­nah­me konn­te aus Rich­tung des Unfall­ver­ur­sa­chers star­ker Alko­hol­ge­ruch wahr­ge­nom­men wer­den. Ein durch­ge­führ­ter Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 1,40 Pro­mil­le. Der 21-Jäh­ri­ge blieb unver­letzt, er muss­te sich jedoch im Kran­ken­haus Höchstadt einer Blut­ent­nah­me unter­zie­hen. Zudem erhält er eine Straf­an­zei­ge. Der Füh­rer­schein des jun­gen Man­nes wur­de sicher­ge­stellt. Der unfall­be­schä­dig­te BMW war nicht mehr fahr­be­reit und muss­te abge­schleppt werden.

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