Hil­fe­stel­lung wäh­rend der Pan­de­mie: Stadt Kulm­bach unter­stützt Ver­ei­ne und Gastronomie

Die Fol­gen der Pan­de­mie sind auch in der Stadt Kulm­bach spür­bar, unter ande­rem haben die Gastro­no­mie und die Ver­eins­welt stark unter den Aus­wir­kun­gen von Coro­na zu lei­den. Aus die­sem Grund wird die Stadt Kulm­bach auch in die­sem Jahr den Gastro­no­men und den Kul­tur- und Sport­ver­ei­nen unter die Arme grei­fen. Im Rah­men der jähr­li­chen Kul­tur­för­de­rung erhiel­ten 34 Kul­tur­ver­ei­ne eine Spen­de der Stadt, ins­ge­samt waren es knapp 18.000 Euro. Über 20.000 Euro ent­fie­len auf die För­de­rung im Bereich Sport, hier wur­den 39 Ver­ei­ne finan­zi­ell unterstützt.

Für die Gastro­no­mie, so hat es Ober­bür­ger­mei­ster Ingo Leh­mann ange­wie­sen, wer­den auch für das Jahr 2022 kei­ne Son­der­nut­zungs­ge­büh­ren für die Außen­be­stuh­lung erho­ben. Im Janu­ar wer­den übli­cher­wei­se die tur­nus­ge­mä­ßen Gebüh­ren ein­ge­zo­gen – wie auch in den ver­gan­ge­nen bei­den Jah­ren wird jedoch auf die Gebühr für die Außen­be­stuh­lung verzichtet.

„Als Ober­bür­ger­mei­ster lag es mir am Her­zen, sowohl unse­ren Ver­ei­nen als auch den Gastro­no­men wie­der ent­ge­gen­zu­kom­men. Auch wenn es kei­ne Pflicht­auf­ga­be für uns als Kom­mu­ne ist, weiß ich, dass bei­de Berei­che drin­gend Unter­stüt­zung benö­ti­gen, da die Pan­de­mie für sie eine beson­ders gro­ße Her­aus­for­de­rung dar­stellt“, erklärt Ober­bür­ger­mei­ster Ingo Lehmann.

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