Erlan­gen: Rad­fah­rer spuckt nach Unfall Auto­fah­rer an

symbolfoto polizei

Zu einem unschö­nen Ein­satz wur­de die Erlan­ger Poli­zei am Frei­tag­nach­mit­tag geru­fen, als zwei Ver­kehrs­teil­neh­mer nach einem Unfall in der Erlan­ger Innen­stadt in einen Streit gerie­ten. Ein 34-jäh­ri­ger aus dem Land­kreis, unter­wegs mit sei­nem Fahr­rad, und ein 50-jäh­ri­ger Trans­port­wa­gen­fah­rer waren in der Luit­pold­stra­ße in einen Unfall ver­wickelt bei dem der 34- jäh­ri­ge Rad­fah­rer zu Fall kam und sich leicht ver­letz­te. Über die­sen Umstand war er wohl so erbost, dass er den Fah­rer des Trans­port­fahr­zeugs ins Gesicht spuck­te als die­ser ihm hel­fen woll­te. Die hin­zu­ge­zo­ge­ne Poli­zei konn­te letzt­lich die bei­den tren­nen. Wäh­rend der 50-jäh­ri­ge sich nun wegen des Unfalls ver­ant­wor­ten muss, erwar­tet den Rad­fah­rer eine Straf­an­zei­ge zumin­dest wegen Beleidigung.

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