HSC Coburg: Jan Kul­h­anek geht am Ende der Saison

Symbolbild Handball

Nach erfolg­rei­chen gemein­sa­men Jah­ren trennt sich der Weg von Jan Kul­h­anek und dem HSC 2000 Coburg zum Ende der Sai­son. Der HSC hat sich ent­schie­den, den Ver­trag des 40-Jäh­ri­gen nicht zu ver­län­gern. Somit wird der belieb­te Tor­wart den HSC am Ende der Sai­son ver­las­sen: „Jan ist für uns in den ver­gan­ge­nen Jah­ren sport­lich eine abso­lut ver­läss­li­che Stüt­ze gewe­sen. Auch mensch­lich hat er unse­ren Ver­ein mehr als berei­chert, er ist ein tol­ler Pro­fi und ein tol­ler Typ. Als Ver­ein möch­ten wir uns den­noch per­spek­ti­visch auch auf der Tor­hü­ter-Posi­ti­on ver­än­dern“, erläu­tert Geschäfts­füh­rer Jan Gorr die Ent­schei­dung. Die Gesprä­che mit Jan Kul­h­anek sei­en erwar­tungs­ge­mäß offen und fair ver­lau­fen. „Wir befin­den uns mit­ten in der Sai­son, und wir brau­chen Jan wei­ter­hin auf dem Feld. Den­noch möch­te ich jetzt schon Dan­ke sagen für alles, was er für den HSC getan hat“, erklärt Jan Gorr. „Ich hof­fe sehr, dass wir Ende der Sai­son die Mög­lich­keit haben wer­den, Jan gebüh­rend zu ver­ab­schie­den, das hat er sich mehr als ver­dient – und bis dahin wer­den wir hof­fent­lich noch vie­le Sie­ge zusam­men fei­ern“, sagt der Geschäfts­füh­rer. Jan Kul­h­anek selbst hat sich beim HSC einen Platz zwi­schen den tsche­chi­schen Legen­den um Karel Jind­ri­chow­ski, Vla­di­mir Suma, Kamil Piskac oder Jiri Vitek erar­bei­tet – er wird den Fans unver­ges­sen blei­ben. „Ich freue mich auf mei­ne Abschieds­sai­son und hof­fe, dass wir noch mög­lichst oft eine vol­le Are­na haben wer­den“, sagt Jan Kul­h­anek, den sei­ne Mit­spie­ler und Fans „Wol­le“ rufen.

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