VGN infor­miert: Ver­schärf­te 3G-Rege­lung im ÖPNV für Schü­le­rin­nen und Schüler

Mit der neu­er­li­chen und kurz­fri­sti­gen Ände­rung des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes vom 9. Dezem­ber 2021 hat der Gesetz­ge­ber die Aus­nah­me­re­ge­lung der 3G-Bestim­mun­gen für Schü­le­rin­nen und Schü­ler prä­zi­siert. Bis­lang waren sie grund­sätz­lich von der Regel aus­ge­nom­men, da sie im Schul­be­trieb regel­mä­ßig gete­stet wer­den. In den Feri­en fällt die­se Befrei­ung von der 3G-Regel nun weg. Mit der Ände­rung des § 28b Abs. 5 Nr. 1 IfSG ist es Schü­le­rin­nen und Schü­lern künf­tig ver­bo­ten, den öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehr in den Feri­en zu nut­zen, wenn sie die 3G-Anfor­de­run­gen (geimpft, gene­sen, gete­stet) nicht erfüllen.

Wäh­rend der Schul­zei­ten bleibt die Aus­nah­me­re­ge­lung wei­ter­hin bestehen. Kin­der unter sechs Jah­ren benö­ti­gen wie bis­her kei­nen 3GNachweis bei der Benut­zung öffent­li­cher Verkehrsmittel.

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