Lich­ten­ber­ger Hel­mut Wel­te seit über 25 Jah­ren im Dienst des Natur­park Frankenwald

Der Lich­ten­ber­ger Hel­mut Wel­te ist jetzt für sei­ne über 25-jäh­ri­ge Tätig­keit im Natur­park Fran­ken­wald sowie sein uner­müd­li­ches Enga­ge­ment für die Regi­on geehrt wor­den. Bereits 1995 wur­de der alte Bahn­hof Blech­schmid­ten­ham­mer als Infor­ma­ti­ons­zen­trum des Natur­parks Fran­ken­wald her­ge­rich­tet und genutzt. Hel­mut Wel­te war maß­geb­lich an der Neu­ge­stal­tung des Hau­ses sowie spä­ter an der Sanie­rung der Dampf­lok mit Wag­gons im Außen­be­reich beteiligt.

Landrat Dr. Oliver Bär, Beate Singhartinger (Geschäftsführerin Naturpark Frankenwald), Helmut Welte, Anja Wunder (stellv. Geschäftsführerin Naturpark Frankenwald) und Kristan von Waldenfels (1. Bürgermeister Lichtenberg)

Land­rat Dr. Oli­ver Bär, Bea­te Sing­har­tin­ger (Geschäfts­füh­re­rin Natur­park Fran­ken­wald), Hel­mut Wel­te, Anja Wun­der (stellv. Geschäfts­füh­re­rin Natur­park Fran­ken­wald) und Kri­stan von Wal­den­fels (1. Bür­ger­mei­ster Lichtenberg)

Nach über zwei Jahr­zehn­ten gilt er heu­te als die gute See­le und ist aus dem Info­zen­trum nicht mehr weg­zu­den­ken. So betreut und koor­di­niert der Lich­ten­ber­ger nicht nur das Infor­ma­ti­ons­zen­trum, son­dern ist dar­über hin­aus ein wich­ti­ger und zuver­läs­si­ger Ansprech­part­ner für das gesam­te Natur­park-Team, für Hand­wer­ker, Lie­fe­ran­ten und Gäste. Sei­ne lang­jäh­ri­ge Erfah­rung, sei­ne Vor­kennt­nis­se, sei­ne Ideen und nicht zuletzt die Lie­be zu sei­ner Hei­mat zeich­nen ihn beson­ders aus.

„Bei Hel­mut Wel­te spürt man ein­fach, dass ihm nicht nur die­ser Ort, son­dern die gan­ze Regi­on und vor allem das Höl­len­tal in beson­de­rer Wei­se am Her­zen liegt. Es ist ihm wich­tig, dass die Regi­on gut reprä­sen­tiert wird und das tut er – sowohl in Wor­ten als auch in unzäh­li­gen Bil­dern, in denen er sei­ne Hei­mat fest­hält“ so Land­rat Dr. Oli­ver Bär. Kri­stan von Wal­den­fels, Bür­ger­mei­ster der Stadt Lich­ten­berg ergänzt: „Hel­mut Wel­te ist ein ech­ter Glücks­fall für die Region“.

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