Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 15.12.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Land

Pkw über­se­hen und Ver­kehrs­un­fall verursacht

Herolds­berg – Ein 79-jäh­ri­ger Herolds­ber­ger ver­ur­sach­te am Diens­tag­mor­gen (14.12.21) einen Ver­kehrs­un­fall. Der rüsti­ge Rent­ner bog mit sei­nem Pkw vom Kir­chen­weg in die Haupt­stra­ße ein und über­sah den von rechts kom­men­den Pkw. Das vor­fahrts­be­rech­tig­te Fahr­zeug war mit einer 56-jäh­ri­gen Frau besetzt, die nicht mehr recht­zei­tig brem­sen konn­te. Es kam zum Zusam­men­stoß. Es ent­stand ein Gesamt­scha­den von ca. 4.000,- Euro. Ver­letzt wur­de bei dem Ver­kehrs­un­fall glück­li­cher­wei­se niemand.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Spie­gel­klat­scher im Begegnungsverkehr

Am 14.12.21, gegen 17.30 Uhr befuhr eine 47-jäh­ri­ge Her­zo­gen­au­ra­che­rin die Staats­stra­ße von Box­brunn in Fahrt­rich­tung Wei­sen­dorf. Unmit­tel­bar nach dem Abzweig Mechel­wind kam ihr ein unbe­kann­tes Fahr­zeug ent­ge­gen und es tou­chier­ten sich hier bei­de Außen­spie­gel der jewei­li­gen Fahr­zeu­ge. Der Spie­gel am Fahr­zeug der Dame wur­de erheb­lich beschä­digt, vom Ent­ge­gen­kom­men­den fehlt aktu­ell jeder Spur.

Hin­wei­se auf den Unfall bzw. mög­li­che Zeu­gen­be­ob­ach­tun­gen nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Her­zo­gen­au­rach entgegen.

Die Fahr­prü­fung nicht bestan­den und danach voll­kom­men aus dem Rah­men gefallen

Ist am Mon­tag­nach­mit­tag eine 45-jäh­ri­ge Dame aus Her­zo­gen­au­rach. Nach ihrer feh­ler­haf­ten Fahr­pro­be und dem anschlie­ßen­den Kri­tik­ge­spräch durch den Fahr­prü­fer fiel die Schü­le­rin in den Räum­lich­kei­ten der DEKRA voll­kom­men aus dem Rah­men. Bei Ein­tref­fen der Strei­fe ham­pel­te und schrie die Fahr­schü­le­rin in den Geschäfts­räu­men her­um und woll­te so offen­sicht­lich den Fahr­prü­fer doch noch von ihrer Eig­nung zum Füh­ren von Kraft­fahr­zeu­gen im öffent­li­chen Stra­ßen­ver­kehr über­zeu­gen. Dem Ansin­nen der Dame konn­te und wur­de durch den Fahr­prü­fer nicht statt­ge­ge­ben, die ein­ge­setz­ten Beam­tin­nen und Beam­ten der PI Her­zo­gen­au­rach ent­fern­ten die Dame mit Mühe schluss­end­lich vom Firmengelände.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d.Aisch

Etzels­kir­chen – Unfall­flucht in der Franz-Liszt-Straße

Am frü­hen Mitt­woch­mor­gen, gegen 04.50 Uhr, befuhr ein Sat­tel­zug die Franz-Liszt-Stra­ße in Etzels­kir­chen und über­fuhr hier­bei einen Ober­flur­hy­dran­ten. Obwohl der Fahr­zeug­füh­rer den Unfall offen­sicht­lich bemerkt hat­te, fuhr er wei­ter, ohne sich um den ver­ur­sach­ten Scha­den in Höhe von ca. 500 Euro zu küm­mern. Ein auf­merk­sa­mer Anwoh­ner, wel­cher das Gesche­hen beob­ach­te­te, ver­stän­dig­te schließ­lich die Poli­zei Höchstadt. Die Beam­ten doku­men­tier­ten die Unfall­schä­den und ermit­teln nun wegen des uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort gegen den ver­ant­wort­li­chen Fahr­zeug­füh­rer. In die­sem Zusam­men­hang wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass eine „Unfall­flucht“ nicht nur straf­recht­li­che Kon­se­quen­zen, son­dern auch fahr­erlaub­nis­recht­li­che Fol­gen haben kann. Ist wie im genann­ten Fall zunächst kein Ver­ant­wort­li­cher vor Ort, muss am Unfall­ort gewar­tet wer­den. Im Zwei­fel kann immer die Poli­zei ver­stän­digt werden.

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