Ein­fach lecker: Kulm­bach­Food – Kulm­bachs erster eige­ner Foodblog

Kuli­na­ri­sche Ideen aus Kulm­bach. Neu: Kulm­bachs erster eige­ner Food­blog. Foto: Stadt Kulmbach

Lebens­mit­tel haben in Kulm­bach eine her­aus­ge­ho­be­ne Bedeu­tung: gro­ße Fir­men agie­ren welt­weit im Lebens­mit­tel­sek­tor, zahl­rei­che For­schungs- und Lehr­ein­rich­tun­gen haben ihren Sitz hier und auch die Fakul­tät für Lebens­wis­sen­schaf­ten der Uni­ver­si­tät Bay­reuth in Kulm­bach stellt die­ses Allein­stel­lungs­merk­mal noch ein­mal deut­lich heraus.

Doch nicht nur im pro­du­zie­ren­den und for­schen­den Bereich ist Kulm­bach her­vor­ra­gend auf­ge­stellt, auch die Kuli­na­rik und der Genuss haben in Kulm­bach einen beson­de­ren Stel­len­wert. Die Ober­frän­ki­sche Küche ist weit über die Gren­zen Bay­erns hin­aus bekannt und auch unse­re Kulm­ba­cher Gast­wirt­schaf­ten bestechen durch tra­di­tio­nel­le und def­ti­ge Koch­kunst. Ergänzt wird die Palet­te an gastro­no­mi­scher Viel­falt durch zahl­rei­che Loka­le ande­rer Natio­na­li­tät: ita­lie­ni­sche, indi­sche, asia­ti­sche oder auch grie­chi­sche Spe­zia­li­tä­ten sind in Kulm­bach sehr beliebt und die ent­spre­chen­den Restau­rants stets gut besucht.

Gera­de die Coro­na-Pan­de­mie hat gezeigt, dass eine digi­ta­le Platt­form mit einer Über­sicht der Kulm­ba­cher gastro­no­mi­schen Ein­rich­tun­gen gro­ße Vor­tei­le bringt: von der schnel­len Suche einer Spei­se­kar­te über alle Infor­ma­tio­nen zur Bestel­lung oder Abho­lung bis hin zu aktu­el­len Tages- und Wochen­kar­ten. Daher hat sich die Stadt Kulm­bach ent­schlos­sen, einen eige­nen Food­blog für die gastro­no­mi­sche Land­schaft in der Stadt Kulm­bach zu entwickeln.

„Um das Pro­jekt pro­fes­sio­nell anzu­ge­hen, hat sich die Wirt­schafts­för­de­rung der Stadt mit der Agen­tur Jung­ad­ler aus Forch­heim einen kom­pe­ten­ten Part­ner an die Sei­te geholt“, erklärt Ober­bür­ger­mei­ster Ingo Leh­mann. Die jun­ge Agen­tur hat bereits in ihrer Hei­mat­stadt einen Food­blog gegrün­det, der auf bemer­kens­wer­te Reso­nanz gesto­ßen ist. „Eine dau­er­haf­te und regel­mä­ßi­ge Pfle­ge und Bespie­lung die­ses Blogs hät­ten wir aus eige­nen Kräf­ten nicht bewerk­stel­li­gen kön­nen, wes­halb die Agen­tur die­se Auf­ga­be über­nimmt“, so Leh­mann wei­ter. Der Food­blog nennt sich auf Insta­gram „kulm­bach­foo­d­of­fi­cial“ und auf Face­book „KulmbachFood.official“ und ist seit Juni die­ses Jah­res aktiv. Auf Insta­gram zählt die Sei­te bereits über 1.800 Follower.

Was ist das Beson­de­re an Kulm­bach­Food? Neben der Ver­öf­fent­li­chung von Kon­takt­da­ten und Spei­se­kar­ten wer­den die Restau­rants mit vie­len Fotos und inter­es­san­ten Details vor­ge­stellt. Wöchent­lich wer­den in der Sto­ry aktu­el­le Ange­bo­te und Wochen­kar­ten gepo­stet, zudem gibt es zahl­rei­che Gewinn­spie­le mit Essens­gut­schei­nen als Gewinn. Gastro­no­men, die ihr Lokal eben­falls auf dem Kulm­ba­cher Food­blog sehen möch­ten, kön­nen sich an die Wirt­schafts­för­de­rung im Rat­haus der Stadt Kulm­bach wen­den (09221/940–236 oder thomas.​tischer@​stadt-​kulmbach.​de).

Die erste Vor­stel­lung eines Restau­rants auf dem Food­blog ist für das Restau­rant umsonst – die Kosten trägt die Stadt Kulm­bach. Nach der Kon­takt­auf­nah­me wird ein Ter­min ver­ein­bart, an dem sowohl ein Mit­ar­bei­ter der Agen­tur als auch ein Foto­graf das Lokal besu­chen, die Fotos geknipst und alle wesent­li­chen Inhal­te bespro­chen wer­den. Bis Jah­res­en­de sol­len die ersten 25 Gast­stät­ten auf dem Blog online sein. Nach und nach wird er sich wei­ter mit neu­en Loka­len fül­len und auch immer wie­der auf die bereits Vor­ge­stell­ten auf­merk­sam machen.

„Wer Lust bekom­men hat, in die Welt der Kulm­ba­cher Gastro­no­mie ein­zu­tau­chen, braucht nun also nur noch sein Smart­pho­ne zu zücken und bekommt in kür­ze­ster Zeit den vol­len Über­blick“, freut sich Ober­bür­ger­mei­ster Lehmann.

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