Min­der­schutz­haus des Dia­ko­nie­werks Nai­la im BR Fernsehen

Die The­men der heu­ti­gen Frankenschau:

Fran­ken hilft den Flut­op­fern: Weih­nachts­bäu­me fürs Ahr­tal (Mittelsinn/​Unterfranken)

Mit über 800 Christ­bäu­men will das Christ­baum­dorf Mit­tel­sinn den Opfern des Juli-Hoch­was­sers eine Freu­de machen. Zudem haben die Bewoh­ner 50.000 Euro an Spen­den gesam­melt. Ziel ist das Gut Lin­den­hof im rhein­land-pfäl­zi­schen Sin­zig-Löhn­dorf. Dort kom­men die Christ­bäu­me und ande­re Spen­den zu den­je­ni­gen, die beim Hoch­was­ser im Som­mer alles ver­lo­ren haben.

Stern­stun­den in Nai­la: ein Schutz­haus für die Klein­sten (Naila/​Oberfranken)

Bei fast 60.600 Kin­dern und Jugend­li­chen haben die deut­schen Jugend­äm­ter 2020 eine Kin­des­wohl­ge­fähr­dung fest­ge­stellt. Das ist der höch­ste Stand seit Ein­füh­rung der Sta­ti­stik. Es betrifft immer mehr klei­ne Kin­der unter 6 Jah­ren. Für die­se Vor­schul­kin­der gibt es nun ein neu­es Schutz­haus im Land­kreis Hof. Das „Stern­stun­den­haus der klei­nen Spat­zen“ ist Teil des „Kin­der- und Jugend­dorf Mar­tins­berg“ des Dia­ko­nie­werks Nai­la. Sie­ben Kin­der fin­den hier Platz. Die oft schwer trau­ma­ti­sier­ten Kin­der sol­len Gebor­gen­heit, Sta­bi­li­tät und Ver­trau­en wie­der­fin­den. „Stern­stun­den“, die Bene­fiz­ak­ti­on des Baye­ri­schen Rund­funks, unter­stütz­te das Schutz­haus mit 600.000 Euro. “

Frisch und frän­kisch: die Mode­ra­to­rin Kad­da Geh­ret (Nürnberg/​Mittelfranken; Ansbach/​Mittelfranken)

Im BR Doku­dra­ma „1806 – Die Nürn­berg Saga“ nimmt Kad­da Geh­ret uns mit auf Zeit­rei­se in die Stadt­ge­schich­te. Als „Pre­sen­te­rin“ blickt sie aus dem Hier und Heu­te auf die Schick­sals­jah­re um 1800. Damals ent­wickel­te sich Nürn­berg von der Reichs­stadt zum Indu­strie­zen­trum. Die Auf­ga­be einer „Pre­sen­te­rin“ ist für die Ans­ba­che­rin eine Rol­le mit gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen, denn eigent­lich ist sie Bay­ern 3‑Moderatorin. Jetzt stand sie zum ersten Mal vor der Kamera.

Legen­den aus Chrom und Stahl: Traum­au­tos vom Restaurator

Josef Bau­er hat schon tags­über viel mit Autos zu tun. Aber auch nach Fei­er­abend hat er noch nicht genug davon. Nach dem Abend­essen geht er regel­mä­ßig in sei­ne Werk­statt und küm­mert sich um sei­ne neue­sten Pro­jek­te: Er restau­riert Schrott­kar­ren in mühe­vol­ler Klein­ar­beit und ver­hilft ihnen wie­der zu alter Schön­heit. Beson­ders die Autos aus den 1950er und 60er Jah­ren haben es ihm angetan.

Das Mit­tel­al­ter auf Papier: von Schat­ten­füß­lern und Kopf­lo­sen (Erlangen/​Mittelfranken)

Vor 500 Jah­ren saßen Mön­che und Kunst­hand­wer­ker in ihren Zel­len und Stu­ben und ver­fass­ten eine Hand­schrift über das Wis­sen ihrer Zeit. So ent­stand ein dickes Buch mit 400 Sei­ten, das heu­te zu den Schät­zen der Erlan­ger Uni­bi­blio­thek zählt. Heu­te weiß man nur wenig über die Auf­trag­ge­ber, Ver­fas­ser und Leser die­ser Hand­schrift. Das alles soll nun erforscht werden.

Himm­li­scher Ein­satz: unter­wegs mit dem Christ­kind (Nürnberg/​Mittelfranken)

Kurz vor Weih­nach­ten hat das Nürn­ber­ger Christ­kind viel zu tun. Tere­sa Wind­schall schlüpft in die Rol­le. „Ein­mal das Nürn­ber­ger Christ­kind zu sein“, davon hat die 17-Jäh­ri­ge lan­ge geträumt. Nun hat sie es geschafft. Jedoch läuft Coro­na bedingt vie­les anders.

BR Fern­se­hen – Frankenschau

  • Sonn­tag, 12. Dezem­ber 2021, 17.45 Uhr
  • Mode­ra­ti­on: Dag­mar Fuchs
  • Redak­ti­on: Tho­mas Rex
  • BR Media­thek: Nach Sen­dung 12 Monate

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