Arbeits­mi­ni­ste­rin Traut­ner: „Ober­fran­ken erhält 235.000 Euro aus dem Arbeits­markt­fonds für die Inte­gra­ti­on von Men­schen mit Behinderung“

Men­schen mit Behin­de­rung benö­ti­gen oft­mals eine beson­de­re Unter­stüt­zung, um in den ersten Arbeits­markt inte­griert zu wer­den. „Hier setzt das Pro­jekt „PIKASS – Per­spek­ti­ve. Inte­gra­ti­on. Koope­ra­ti­on. – Indi­vi­du­el­les Beruf­li­ches Coa­ching“ an. Ziel des Pro­jekts ist es, Men­schen mit Behin­de­rung dabei zu unter­stüt­zen einen Aus­bil­dungs­platz bzw. Zugang zum all­ge­mei­nen Arbeits­markt zu erlan­gen und eine nach­hal­ti­ge Beschäf­ti­gung zu sichern. Ich freue mich, dass wir die­ses Pro­jekt mit rund 235.000 Euro aus dem Arbeits­markt­fonds för­dern kön­nen. Damit unter­stüt­zen wir rund 87 Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer, die auch in Ober­fran­ken als Fach­kräf­te gebraucht wer­den. Dafür müs­sen wir alle Arbeits­kräf­te­po­ten­tia­le erschlie­ßen“, betont Bay­erns Arbeits­mi­ni­ste­rin Caro­li­na Trautner.

Die Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­te bei dem zwei­jäh­ri­gen Pro­jekt der Gesell­schaft zur För­de­rung beruf­li­cher und sozia­ler Inte­gra­ti­on (gfi) gGmbH rich­ten sich an Per­so­nen mit Autis­mus-Spek­trum-Stö­rung (ASS) mit oft­mals guter schu­li­scher Aus­bil­dung oder fach­li­cher Qua­li­fi­ka­ti­on, die auf­grund ihrer Lebens­si­tua­ti­on Schwie­rig­kei­ten haben, eine dau­er­haf­te Erwerbs­tä­tig­keit aus­zu­üben. Über indi­vi­du­el­le Hil­fen wird der beruf­li­che (Wieder-)Einstieg und eine nach­hal­ti­ge beruf­li­che (Re-)Integration von Men­schen mit ASS ermöglicht.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur För­de­rung aus dem Baye­ri­schen Arbeits­markt­fonds fin­den Sie hier: www​.stmas​.bay​ern​.de/​a​r​b​e​i​t​/​f​o​n​d​s​/​i​n​d​e​x​.​php

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